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WebXR ermöglicht es, die Inhalt einer Website geräteunabhängig darzustellen. Dabei steht die Abkürzung XR für Extended Reality. Diese erweiterte Realität eignet sich sowohl für VR-Brillen wie Google Glass, aber auch für AR-taugliche Geräte. Das macht die XR-Schnittstelle zu einem wichtigen Standard, der den älteren WebVR ablöst.

  • Die Vorteile von WebXR

    Die relativ junge Schnittstelle bietet im Zusammenhang mit AR und VR zahlreiche Benefits. Dazu gehört:

    • WebXR erweitert den vorherigen WebVR Standard, der ausschließlich auf Virtual Reality ausgelegt war.
    • Es handelt sich dabei um eine einfache und plattformunabhängige Integration, die sowohl mit Websites als auch Web-Apps funktioniert.
    • Ein App-Download auf Konsumentenseite ist nicht notwendig. Gleichzeitig entfallen die Entwicklung und Vermarktung zusätzlicher Apps.
    • Dank Web-XR ist es ein Leichtes, E-Learning und Gamification in einer neuen Dimension abzubilden.
    • Die Nutzung von Smart Glasses und Headsets ist ebenso möglich wie die Verwendung über mobile Endgeräte.
    • Für Websites wird es einfacher, Bewegungen, Drehungen und Neigungen von mobilen oder smarten Endgeräten zu erkennen, zu erfassen und weiterzuverarbeiten.
    • Im Usability Test stellt die Web-XR ihre Fähigkeiten unter Beweis: Die innovative Wahrnehmung seitens des Users steigert die User Experience (UX).
    • Es liegt nahe, dass die Technologie die Retourenrate sowie die Konversionsrate positiv beeinflusst.
    • Die VR- und AR-Inhalte sind für Anwender und Entwickler leichter zugänglich. Das bedeutet wiederum, dass eine höhere Reichweite bei einem gleichzeitig verringerten Programmieraufwand möglich ist.

    Fazit

    Obwohl WebXR derzeit noch nicht massenkompatibel ist, bietet es im Bereich der VR und AR spannende Ansätze für die Zukunft. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine leistungsstarke Technologie, die sich umfassend auf die künftige Internetgeneration auswirken kann. Um diesen Standard gezielt im VR-Marketing oder in anderen Bereichen einzusetzen, ist jedoch Vorarbeit notwendig. Diese erfolgt seitens der Anwender in Form von VR-Training und einer VR-Weiterbildung. Zusätzlich ist es sinnvoll, im Rahmen dieser neuen Technologien in ein VR-Sicherheitstraining zu investieren. Auf diese Weise gelingt es, geltende Sicherheitsstandards einzuhalten und vor einer potenziellen Bedrohung durch Cyberkriminelle zu schützen.

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Suhail Ahmad – Individual Solutions & Business Development