Virtual Reality Messen: Enormes Potenzial in Corona-Zeiten
Du denkst eine Messe in Corona-Zeiten mit Abstandsregelungen ist unmöglich? Das muss nicht sein. Es gibt trotz Krise spannende Lösungen für digitale Messen. Jetzt ist der wahrscheinlich beste Moment gekommen einmal komplett umzudenken. Und Messen in die virtuelle Realität zu bringen. In diesem Beitrag zeigen wir Dir die geradezu endlosen Vorteile von Messen in Virtual Reality (VR). Lasst uns die Krise als Chance sehen und den Messen-Markt nachhaltig revolutionieren!
Deutschland ist der größte Messeplatz der Welt – und das soll auch so bleiben. Jährlich finden zwischen 160 und 180 internationale oder nationale Messen mit rund 180.000 Ausstellern und zehn Millionen Besuchern in Deutschland statt. 30 Prozent davon sind internationale Besucher. Doch zurzeit ist eine überfüllte Messe natürlich unvorstellbar. Das muss aber nicht heißen, dass es keine Alternative gäbe. Es braucht neue Geschäftsmodelle als Messeanbieter, denn die Welt wird digitaler und auch Messen werden sich neu erfinden.
Inhaltsverzeichnis
Fünf Gründe für deinen Auftritt in der virtuellen Realität:
Stell Dir einmal vor, wie Du mit einer Virtual Reality Brille auf dem Kopf von zu Hause aus eine komplette Messewelt erleben. Hier können Aussteller und Besucher von den meisten Vorteilen einer physischen Messe profitieren. Und die Möglichkeiten gehen noch weit darüber hinaus. Um einen Überblick zu bekommen, erklären wir Dir die größten Vorteile in den folgenden fünf Bereichen:
Vorteil #1: Mehr Platz & weniger Kosten!

Für die momentane Situation mit der wichtigste Faktor: Eine virtuell geplante Messe kann von der ganzen Welt aus besucht werden – ohne auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen. Zusätzlich ist weder die Veranstaltungsfläche begrenzt, noch der Platz für die Aussteller. Niemand muss sich an die Verfügbarkeit eines Veranstaltungsortes zu einer bestimmten Zeit halten. Es gibt keine weiten Wege, kein Gedrängel und keinen Lärm – worüber sich viele auch nach Corona noch freuen könnten. 😉
Die Messe in den eigenen vier Wänden
Weitere Vorteile entstehen auch für das meist aus verschiedenen Orten anreisende Vertriebspersonal. Dieses kann sich einfach von zu Hause aus einklinken und so zum Beispiel Beratungsgespräche aus dem Büro heraus oder in den eigenen vier Wänden übernehmen. Dafür ist es natürlich wichtig die Messe auch über PC, Tablet oder Smartphone zugänglich zu machen, da nicht jeder eine VR-Brille besitzt.
Welche Kosten sparst du mit Virtual-Reality-Messen?
- Reisekosten (z.B. Flugtickets, ICE, Taxi, Spritpauschale)
- Übernachtungskosten (Hotel, Verpflegung)
- Standkosten
- Kosten für das Standpersonal
- Produktion des Werbematerials
- Organisationsaufwand (Management des Standpersonals, Produktion & Gestaltung, Beauftragung von Messebauern)
Vorteil #2: der Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus!

Auf einer Messe in Virtual Reality können sich Aussteller komplett neu und individuell präsentieren. Was heißt das konkret? Die Grenzen werden nicht mehr bei langweiligen Postern, Bildschirmen und bedruckten Messeständen mit den immer gleichen Werbekugelschreibern gezogen. In Virtual Reality existieren nahezu keine Grenzen.
Dein Meeting auf dem Mond?
Du kannst Menschen in komplett neue Gebiete und Welten bringen, passend zu deinem Anwendungsfall. Du möchtest ein Meeting auf dem Mond abhalten? Kein Problem. Oder vielleicht möchtest Du die Besucher auf eine virtuelle Führung durch Deine Produktionsstätten einladen? All das ist in der virtuellen Realität kein Problem.
Solche Erlebnisse können für jeden Besucher ein spannendes Erlebnis sein – jüngere Zielgruppen lockst Du mit digitalen Welten natürlich ganz besonders an. Denn wer möchte nicht zur Abwechslung mal in eine komplett neue Welt eintauchen? Gerade wenn physische Unternehmungen nicht so einfach möglich sind.
Select your language / 迎来到我的虚展台 / Seleccione su idioma
Darüber hinaus kann die Sprache an virtuellen Messeständen für internationale Besucher ganz leicht geändert werden – und auch für Speaker entstehen komplett neue Potenziale. Speaker können ihre Reden beispielsweise in hochspannenden Szenarien halten und gemeinsam mit ihren Zuschauern in erstaunliche 360-Grad-Videos eintauchen. Die Aufnahme-Funktion ermöglicht eine Aufzeichnung der Präsentation ohne große Kameraaufbauten. So können Menschen auf der ganzen Welt diese auch nach der Messe noch anschauen. Außerdem können die Besucher in die Rolle eines virtuellen Avatares schlüpfen, digital Kontakte knüpfen und Visitenkarten oder LinkedIn-Daten austauschen.
Außerdem gibt es im Vergleich zu einer physischen Messe keine Ablenkungen durch andere Messestände oder Lärm – wodurch die Erfahrung wesentlich intensiver und einprägsamer wird.
Vorteil #3: Weniger Aufwand, weniger Kosten und eine langfristige Investition
Die Planung und Vorbereitung einer Messe in der virtuellen Realität ist erheblich kürzer und günstiger als an einem physischen Ort. Das liegt daran, dass die Konzeption und Produktion von Werbetafeln, Ständen und anderen Darstellungsmitteln entfällt – ebenso wie der logistische Aufwand und die Miete für Messeräume. Eine virtuelle Messe lässt sich schneller konfigurieren. Warum ist das so? Anstatt 100 Stühle für eine Präsentation zu beschaffen und aufzustellen kann beispielsweise in VR einfach ein digitaler Sitzplatz gestaltet und beliebig vervielfältigt werden.
Vorteil #4: Corona und Nachhaltigkeit
Das wichtigste für die aktuelle Zeit bleibt natürlich, dass Besucher und Aussteller zu Hause bleiben können. Es sind keine Reisen nötig, stattdessen können die Teilnehmer direkt mit einer VR-Brille vor den Augen oder einem Smartphone Messestände besuchen. Diese Vorteile bieten natürlich nicht nur in Corona-Zeiten ungeahnte Möglichkeiten, sondern auch weit darüber hinaus.
Wie zeitgemäß sind reguläre Messen?
10.000 Besucher aus der ganzen Welt tummeln sich auf den großen Messen Deutschlands. Durch die Klimaproblematik wächst bei den hohen Mengen von CO² durch An- und Abreisen, Messebau, Catering, Logistik und vielem mehr das schlechte Gewissen. Nicht erst seit gestern fragen sich viele: Wie zeitgemäß sind reguläre Messen überhaupt?
Kurz gefasst: Virtual Reality ist keine Spontan-Lösung oder ein Lückenfüller, sondern eine langfristige und nachhaltige Lösung für die Zukunft.
Vorteil #5: Erfahre was das Publikum wirklich interessiert!

Nicht zu vergessen ist der große Vorteil der Analyse bei digitalen Messen. Was ist damit gemeint?
Es lässt sich beispielsweise nachvollziehen, welche Produkte besonders interessant waren und welche Stände am meisten und wie lange besucht wurden. Daraus entstehen auch vielzählige Möglichkeiten für Post-Corona-Zeiten, wenn wieder physische Messen möglich sind. Mit den gesammelten Daten lässt sich das Messeangebot hervorragend optimieren.
Damit sind wir bei einem weiteren wichtigen Punkt angekommen: Wir glauben nicht, dass physische Messen komplett ersetzt werden können. Dennoch benötigen wir neue Instrumente, die zusätzlich oder speziell in diesen besonderen Zeiten auch ausschließlich eingesetzt werden können.
Fazit: Virtuelle Messen als Alternative zu physischen
Fassen wir noch einmal zusammen: Physische Messen sind nicht komplett ersetzbar, dennoch bieten VR-Messen unglaubliche Möglichkeiten, die so ansonsten nicht realisierbar wären.
Face-to-face Begegnungen bleiben unersetzbar – Abhilfe schaffen Livestreams. Die Organisation wird vereinfacht, ein Ticketshop kann verknüpft werden und Aussteller können ihre virtuellen Stände auch über die Messe hinaus für andere Einsatzzwecke nutzen. Hinzukommt der immer wichtiger werdende Faktor der Nachhaltigkeit. Wer sich für eine VR-Messe entscheidet, handelt zukunftsfähig. Auch künstliche Intelligenz (KI) wird sich rasant weiter entwickeln und mit VR verknüpfen lassen. So sind zum Beispiel KI-geführte Touren oder Messestände mit KI-Personal denkbar.
Du merkst wahrscheinlich, dass die Liste endlos fortgeführt werden könnte, denn mit Virtual Reality entstehen unzählige neue Möglichkeiten. Vielleicht hast Du ja auch eigene magische Ideen?
Setze Deine Idee einer digitalen Messe um!
Konnten wir Dein Interesse wecken? Hast du eventuell Fragen zu bestimmten Geschäftsmodellen? Dann melde Dich bei den kreativen Experten für Virtual Reality Lösungen von World of VR!
Mit unserer Leidenschaft und Erfahrung im Bereich Virtual Reality und Messen sind wir ein kompetenter Partner für Dein Projekt! Komm in Kontakt mit uns – und sieh die Krise als eine hervorragende Gelegenheit neu zu denken. Werde innovativer Vorreiter und schaffe außergewöhnliche Erlebnisse mit einer VR Messe!
Du planst eine VR-, MR-, AR- oder KI-Anwendung – hast aber noch Fragen zur Umsetzung?
Ob grobe Idee oder konkretes Konzept: Als XR-Experten bieten wir dir eine unverbindliche Ersteinschätzung. Wir begleiten dich gerne – von der Beratung bis zur professionellen Umsetzung.
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Pico G2
Pico G2: Kurz und Knapp
Die Pico G2 ist ein autarkes VR-Headset.
Technische Daten
Die Pico G2 ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Die Pico G2 Pro bietet dem Nutzer erhöhte Leistung, während die Pico G2 4k an das Limit der derzeitigen VR-Auflösungen geht. Die Standartvariante kann dennoch auch schon mit 2880 x 1600 Pixeln und einer Bildrate von bis zu 90Hz auftrumpfen.
Das Headset verwendet die Qualcomm® Snapdragon™ 835 XR-Plattform mit 4+64 GB Speicher. Dieser ist mit Micro-SD-Karten auf bis zu 256 GB erweiterbar.
Die zwei reaktionsschnellen LCD-Bildschirme bieten mit einer binokularen Auflösung, der hohen Bildwiederholrate und einem Bildwinkel von 101° (FOV) ein sehr großes Sichtfeld.
An der Vorderseite des Headsets befindet sich ähnlich wie bei der HTC Vive Cosmos außerdem eine monokulare RGB-Kamera, die Blicke in den realen Raum vor Ihnen und Eingaben mit Handgesten für die Menüauswahl ermöglicht.
Anwendungsgebiete
Wie seine Vorgänger zielt das Headset eher auf die Nutzung von Geschäftsanwendungen ab. Tatsächlich hat Pico bereits Anwendungsfälle aus Geschäftsanwendungen bestätigt, die sich mit Sehbehinderten, Flugzeugpassagieren, dem Umgang mit der Angst von Zahnpatienten und der Unterhaltung während des Transports in öffentlichen Verkehrsmitteln befassen.
Darüber hinaus enthält das Headset mehrere Funktionen, die speziell für Geschäftsanwendungen geeignet sind. Eine dieser Funktionen ist der so genannte „Kiosk-Modus“. In diesem Modus startet das Headset nach dem Einschalten direkt die gewünschte Anwendung. Dies ist besonders für Messen und andere PR-Maßnahmen hilfreich.
Eine weitere Funktion unterstützt den Einsatz in Unternehmen, in denen es mehrere Benutzer gibt. Das Headset verfügt über austauschbare Gesichtspolstereinsätze, die leicht zu reinigen sind.
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LCD Display
LCD steht für liquid crystal display und wird in allen Arten von Bildschirmen verwendet. Auch in Headsets finden LCD-Displays häufig Verwendung. Zunehmend jedoch werden LCD-Display von LED oder OLED-Displays abgelöst.
LCDs bestehen aus verschiedenen Teilen, die ihre Transparenz ändern können. Durch die Veränderung von elektrischer Spannung kann die Ausrichtung der Flüssigkeitskristalle angepasst werden. Je nach Ausrichtung ändern diese Flüssigkristalle ihre Farbe und sorgen so in ihrer Gesamtheit für das Bild auf unseren Bildschirmen.
Neuere LCD-Monitore werden allerdings häufig als LED-Monitore bezeichnet, da sie LED, also Leuchtioden zur Hintergrundbeleuchtung einsetzen. Dadurch wird Strom gespart und es können dünnere Displays gebaut werden.
OLED-Displays gelten als die Displays der Zukunft. Verglichen mit LCD Displays weisen sie lebhaftere Farben auf. Dieser Eindruck mag allerdings dadurch entstehen, dass LCD Displays generell “heller” sind. Das Schwarz von LCD Displays wird nicht so dunkel wie das von LED oder OLED Displays. Der Farbkontrast wirkt so stärker.
Cybershoes
Cybershoes: erste Schritte in der virtuellen Realität
Immer mehr Gadgets, die die virtuelle Realität noch immersiver machen sollen, erscheinen auf dem Markt. Dazu gehören auch die Cybershoes des gleichnamigen Österreichischen Herstellers. Sie sollen dem Spieler in der virtuellen Realität das Gefühl geben, sich auf den eigenen Beinen in der virtuellen Realität bewegen zu können. Damit soll ein realistisches Spielgefühl vermittelt werden. Gleichzeitig kann die Bewegung der Beine beim Gehen dabei helfen, auftretendes Schwindelgefühl zu reduzieren, da eine geringere kognitive Dissonanz vorhanden ist.
Laufen in der virtuellen Realität
Es ist nicht die einzige Erfindung, die das Gehen in der virtuellen Realität realistischer machen soll. Sie verfolgt aber einen anderen Ansatz als die meisten und weist einen weiteren entscheidenden Unterschied auf. Die meisten Lösungen für realistisches Laufen in der Virtuellen Realität basieren auf einer viel Platz einnehmenden Plattform, in welcher der Oberkörper mit einer komplizierten Konstruktion aus Gurten befestigt wird. Neben dem hohen Preis einer solchen omnidirektionalen Tretmühle ist es auf Platzgründen für die meisten Privathaushalte oft nicht geeignet.
Cybershoes: sitzend Laufen
Im Gegensatz zu den Lauf-Plattformen steht der Spieler bei der Verwendung der Cybershoes nicht. Er oder sie sitzt auf einem Hocker und bewegt die Füße über einen Teppich. Der runde Teppich sowie der Hocker sind sind ein fester Bestandteil des Sets für die Verwendung der Cybershoes. Der Hocker und Teppich nehmen wesentlich weniger Platz ein und sind daher besser für die Verwendung Zuhause geeignet als die größeren und teureren “Gehplattformen”.
Cybershoes: welche Vorteile bietet das virtuelle Schuhwerk?
Die virtuellen Schuhe ermöglichen es sich intuitiv in den virtuellen Welten fortzubewegen. Dadurch wird ein noch realistischeres Spielerlebnis geschaffen. Der Spieler kann sich auf den Inhalt des Spiels konzentrieren und in eine beliebige Richtung blicken und die Hände dabei frei haben, um beispielsweise auf Gegner zu schießen oder Gegenstände aufzuheben.
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Oculus Go
Oculus Go
Nach dem riesigen Erfolg des „Oculus Rift“-Headsets knüpfte der Hersteller Oculus VR an und erweiterte das Sortiment um die Oculus Rift S – eine Neuauflage der Standard-Variante – , die Oculus Quest, welche optional auch als mobiles VR-Headset funktioniert und die Oculus Go. Letztere ist vollkommen unabhängig von externer Rechenleistung und ermöglicht ein VR-Erlebnis, egal, wo man sich gerade aufhält. Es handelt sich also um ein stand-alone-Gerät.
Einstellung der Produktion 2020:
Noch im Dezember 2020 wird die Produktion der Oculus Go eingestellt. Neue Apps und Updates wird es ab dem 18. Dezember für das mobile VR-Headset nicht mehr geben. Für den Betrieb relevante Bugfixes und Sicherheitspatches werden allerdings noch bis 2022 verfügbar sein. Auch nach diesem Zeitraum wird das Headset also funktionstüchtig sein. Nur auf Neuerungen müssen User der Oculus Go verzichten.
Virtual Reality im Kleinformat
Mit der Oculus Go bietet die in der Virtual Reality-Branche schon etablierte Marke nun auch eine rein mobile Variante der Oculus Rift an – um die virtuelle Realität auch unterwegs erleben zu können. Das VR-Headset funktioniert auf App-Basis und ist die günstigste Variante der „Oculus“-Serie – allerdings auch mit deutlich abgespeckten Funktionen. Wer fulminante Spiele-Action und volle Immersion erwartet, wird enttäuscht. Die Go-Variante bietet die Möglichkeit, für verhältnismäßig wenig Geld in die virtuelle Realität zumindest einzutauchen.
Display
Bei der Go-Variante der Oculus Rift kommt ein einzelnes LCD-Panel mit 2560 x 1440 Pixeln zum Einsatz. Pro Auge stehen so 1280 x 1440 Pixel zur Verfügung – die mobile Variante ist damit genauso hochauflösend wie ihre großen Brüder. Die Bildwiederholfrequenz ist aber mit 60 oder 72 Hz – je nach Programm – ein wenig niedriger als die 80 Hz der teureren Varianten.
Audio
Die „Oculus Go“ setzt auf Stereo-Lautsprecher, die jeweils am Kopf-Band integriert sind. Eine 3,5mm Klinkenbuchse lässt jedoch auch externe Kopfhörer für die Audio-Wiedergabe zu. Da das Design keine geschlossene Form zulässt, tritt der Sound nach außen. Die Nutzung der eigenen Kopfhörer bietet sich damit vor allem im öffentlichen Raum an. Auf 3D-Raumklang wurde bei diesem Modell verzichtet.
Hardware
Die mobile Oculus-Variante wird von einem „Qualcomm Snapdragon 821“-Prozessor mit der nötigen Leistung versorgt – mit 2,4 GHz hat dieser zwar nur eine marginal langsamere Taktung als der in der „Oculus Quest“ verbaute „Snapdragon 835“, bietet als Vierkern-Prozessor allerdings auch nur die Hälfte der Rechenkerne. Ebenso abgespeckt ist der RAM – hier sind lediglich drei Gigabyte verbaut. Der Hauptspeicher hat je nach Variante 32 oder 64 Gigabyte.
Einer der größten Unterschiede zeigt sich allerdings in der verwendeten Sensorik. Wo die „Oculus Rift“ und die „Oculus Quest“ ein volles Tracking von Körper und Kopf ermöglichen, ist bei der „Oculus Go“ lediglich ein Kopf-Tracking möglich. Das zeigt sich auch bei dem mitgelieferten Controller – dieser erkennt zwar einfache Handbewegungen, Zeigen und Klicken, komplexe Gesten sind aber den Controllern der teureren Modelle vorbehalten.
Software
Als Betriebssystem dient bei der „Oculus Go“ Android 7.1. Das VR-Headset lässt sich mit dem hauseigenen „Oculus Go“-Store mit Medien aller Art versorgen – das Angebot umfasst Filme, Konzerte und diverse Spiele. Das Spiele-Angebot hat ein deutlich kleineres Format als die Auswahl der Flaggschiff-Headsets. Kein Wunder – der deutlich schwächere Prozessor und das fehlende Körper-Tracking lassen nur ausgewählte Spiele in der VR-Variante zu. Fokus der Go-Variante ist eher das passive Erleben der virtuellen Realität.
Besonderheiten
Die größte Stärke liegt bei der „Oculus Go“ schon im Namen – das VR-Headset wird völlig unabhängig vom hauseigenen Computer betrieben. Lediglich ein Smartphone und die Oculus-App sind nötig, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können. Spiele-Blockbuster im First-Person-Format werden zwar nicht geboten, aber wer eintauchen möchte in die Welt virtuellen Realität, sei es, um Filme auf der großen (simulierten) Leinwand zu schauen, oder einfach einen Umgebungswechsel braucht und sich im virtuellen Park mit Freunden treffen möchte, der findet mit der „Oculus Go“ einen günstigen, unkomplizierten Einstieg.
Du planst eine VR-, MR-, AR- oder KI-Anwendung – hast aber noch Fragen zur Umsetzung?
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Lenovo Mirage Solo
Lenovo Mirage Solo
Mit dem Lenovo Mirage Solo Standalone–Headset kann man im echten Leben durch eine virtuelle Welt spazieren. Das Headset ist kabellos, transportabel und bietet somit großen Komfort gegenüber der Konkurrenz. Auch in anderen Bereichen hat sich die Technik von Lenovo weiterentwickelt. Die Kombination aus VR-Brille und 180-Grad-3D-Kamera bietet unzählige Anwendungsmöglichkeiten.
Die nächste Generation von VR
Die autarke Daydream-Brille wurde von Google und Lenovo zusammen entwickelt und gleichzeitig mit der Oculus Go auf den Markt gebracht. Die Lenovo Mirage Solo soll die nächste Generation VR einläuten und ergänzt die bereits bestehende Produktpalette des Unternehmens. Aktuell verfügt das Unternehmen im Bereich VR zusätzlich noch über den Lenovo Explorer und das Lenovo PHAB 2 Pro im Bereich AR.
Die Bildqualität ist überzeugend
Die Lenovo Mirage Solo Brille bietet ein VR-optimiertes LCD-Display mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten. Die Brille verfügt über zwei Objektive mit einer Fresnel-Linse und einem Sichtfeld von 110°. Mit der Kamera können Fotos und Videos gemacht werden, in die der Benutzer dann später eintauchen kann. Die Bildwiederholungsrate liegt bei 75 Bildern pro Sekunde. Die Schärfe des Displays ist gut und zeigt eine Farbtiefe von 16,7 Millionen Farben.
Die Audioqualität ist abhängig vom Endgerät
Die Lenovo Mirage Solo ist nicht mit einer integrierten Audioquelle ausgestattet. Dementsprechend werden passende Kopfhörer mitgeliefert. Die VR-Brille hat einen 3,5 mm Audioanschluss, an dem auch andere Kopfhörer angeschlossen werden können. Somit wird die Audioqualität durch die eigene Wahl der Kopfhörer beeinflusst, falls die mitgelieferten Kopfhörer den eigenen Ansprüchen nicht genügen.
Lenovo Mirage Solo: Die Hardware ist auf dem neuesten Stand
Die Besonderheit der Lenovo Mirage Solo ist, dass neben der Brille, keine weitere Hardware benötigt wird. Es wird weder eine Verkabelung des Geräts benötigt, noch werden Computer oder andere Endgeräte benötigt. Ansonsten ist die Hardware hochwertig verarbeitet und fühlt sich beim Tragen trotz eines Gewichts von 645 Gramm, komfortabel an.
Beim Innenleben des Geräts wurde ebenfalls hochwertige Hardware verwendet. Ein Qualcomm Snapdragon 835-Prozessor, mit 4 GB Arbeitsspeicher kommt zum Einsatz. Die Speicherkapazität liegt bei 64 GB und lässt sich per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Des Weiteren gehört ein Controller zum Lieferumfang. Um in der virtuellen Welt auf etwas zu zeigen, wird der Mirage-Solo-Controller verwendet. Der Controller verfolgt lediglich Bewegungen nach links und rechts, nicht aber in der Tiefe. Hier wurde Immersionspotential verschwendet.
Gefangen im Google Daydream-Ökosystem
Mit der Lenovo Mirage Sole können Anwendungen im Daydream-Store bezogen werden. Hier bieten sich zahlreiche Spiele und andere Applikationen wie beispielsweise eine YouTube App an. Alles in allem ist die Auswahl des Daydream-Stores aktuell jedoch noch sichtlich begrenzt. Neue Apps sind in der Entwicklung. In diesem Punkt hat die Konkurrenz von Oculus die Nase vorne.
Ein spannender Ansatz
Die Lenovo Mirage Solo zeigt spannende Ansätze. Die Möglichkeit sich komplett frei im Raum zu bewegen ist neu und innovativ. Auch die Kombination aus Display und Kamera ist spannend. Die Qualität der Hardware und Software können überzeugen. Lediglich die Auswahl im App-Store ist aktuell begrenzt. Alles in allem ist die Lenovo Mirage Solo der nächste Schritt auf dem Weg zum perfekten VR-Erlebnis.
Du planst eine VR-, MR-, AR- oder KI-Anwendung – hast aber noch Fragen zur Umsetzung?
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Razer OSVR
Razer OSVR: Kurz & Knapp
Der Grundgedanke hinter dem Open-Source Virtual Reality Headset von Razer rührt daher, eine gemeinsame Umgebung für Technologien zwischen unterschiedlichen Marken und Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dadurch ist es möglich, beispielsweise unterschiedliche HMDs oder Controller an das Headset anzuschließen, damit man die VR-Umgebung so erleben kann, wie man das gerne möchte. Damit ist man weniger abhängig von einzelnen Marken und kann sich das Equipment für die Razer OSVR selbst zusammenstellen.
Die Vorgängerversion ist das Razer OSVR HDK 1.4. HDK steht dabei für Hacker Dev(elopment) Kit. Davon stammt der aktuelle Nachfolger, das OSVR HDK 2.0 Headset, ab.
Der größte Unterschied zwischen den beiden Versionen ist, dass die Auflösung für beide Augen von insgesamt 1920 x 1080 auf 2160 x 1200 Pixel erhöht wurde. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von Intel, Gearbox und Leap Motion.
Display-Details
Enthalten sind in dem OSVR HDK 2.0 zwei mit jeweils 90 Hz angesteuerte OLED-Displays. Diese sorgen gemeinsam für eine Auflösung von 2160 x 1200 Pixeln. Das ergibt ein übersichtliches Sichtfeld mit einem waagerechten Sichtwinkel von 120 Grad. Für Nutzer mit Sehschwächen gibt es die Funktion, den Dioptrienausgleich zwischen -2 und +4,5 Dioptrien für jedes Auge einzeln einstellen zu können.
Audio Details
Das Razor OSVR verfügt weder über integrierte Kopfhörer noch ein Mikrofon. Anstelle dessen tritt eine bequemere Polsterung für den Teil, der auf dem Gesicht aufliegt.
Hardware Details
Der Fokus liegt hier darauf, dass jegliche Hardware durch das SDK (Software Development Kit) unterstützt wird. Das ermöglicht es, die Qualität der immersiven Erfahrung des Headsets in den Vordergrund zu rücken. Außerdem haben Nutzer dadurch die Chance, auch die Hardware selbstständig zu verändern und den eigenen Vorlieben anzupassen. Im Paket mit inbegriffen ist eine Infrarotkamera, welche mittels 100 Hz genaues Positionstracking innerhalb der virtuellen Umgebung möglich macht. Interne Lagesensoren sorgen dafür, dass die Kopfbewegungen flüssig ins Spiel übernommen werden.
Software Details
Jegliche Steam-VR-Programme, die nicht mit einem manuellen Controller bedient werden müssen, können mit dem Razer OSVR genutzt werden.
Besonderheiten des Razer OSVR
Das größte Alleinstellungsmerkmal dieses Produktes ist, dass es besonders für Entwickler durch die komplette Open-Source Umgebung sehr interessant ist. Sowohl Hardware als auch Software können beliebig angepasst werden. Unterstützt werden eine Vielzahl von Games. Dadurch kann man ich als Entwickler in der Welt des VR leichter ausleben.
Durch seinen vergleichbar niedrigen Preis und die dabei gebotene Qualität, sowie den enorm großen Spielraum, bieten sich viele Möglichkeiten für Nutzer, die sich mit der Materie auskennen. Für Laien hingegen ist es womöglich nicht das geeignete Produkt.
Du planst eine VR-, MR-, AR- oder KI-Anwendung – hast aber noch Fragen zur Umsetzung?
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HP Reverb
Allgemeines zum HP Reverb
HP ist eine weltbekannte Marke. Die Initialen stehen für Hewlett Packard, den größten und wichtigsten PC- und Druckerhersteller in den Vereinigten Staaten. Seit dem 6.Mai 2019 ist das Headset von HP erhältlich. Der Preis liegt aktuell, je nach Anbieter, zwischen 580 und 680 Euro. Das Headset ist in Schwarz erhältlich und hat ein schlichtes Design. Die Vorderseite ist in einer Stein-Optik gehalten und wirkt sehr hochwertig. Der halbrunde Bügel geht einmal um den ganzen Kopf und wirkt ebenfalls sehr bequem.
HP Reverb: Display
Im Headset wurde ein LCD-Bildschirm verbaut. Dieser ist sehr viel hochauflösender als das der vergleichbaren Konkurrenzmodelle. Pro Auge zeigt die Brille die VR-Inhalte mit 2160 x 2160 Pixel an. Eine vergleichsweise hohe Auflösung, mit der das VR-Erlebnis noch immersiver werden. Das Sichtfeld der Brille ist 114 Grad.
Audio
Die Brille verfügt über fest verbaute Kopfhörer die für ein räumliches Klanggefühl sorgen sollen und zwei eingebaute Mikrofone. Damit soll die Immersion weiter gesteigert werden.
HP Reverb: Tracking
Eine Besonderheit der Brille ist, dass vier Kameras rundherum verbaut wurden. Dadurch kann die Brille die Umgebung genau erkennen und optimale VR-Ergebnisse kalkulieren.
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Zebra HD 4000
Über Zebra
Zebra Technologies Corporation wurde im Jahr 1969 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit circa 7.400 Mitarbeiter weltweit. Im Focus stehen die Entwicklung und Herstellung von Produkten, die Menschen und Daten intelligent vernetzen. Diese sollen Arbeits- und Bewegungsabläufe optimieren und Entscheidungsfindungen erleichtern. Zum Portfolio gehören Barcode-Drucker, Datenplattformen und VR-Brillen wie das Zebra HD 4000.
Zebra HD 4000
Das HD4000 ist das erste Head-Mounted-Display seiner Art, welches für Unternehmen entwickelt wurde. Wichtige Informationen werden in Echtzeit im Sichtfeld des Mitarbeiters eingeblendet. Mitarbeiter haben daurch die Hände frei und können sich auf ihre Aufgaben konzentrieren. Lagermitarbeiter können beispielsweise in der gleichen Zeit mehr Aufträge mit einer höheren Genauigkeit erledigen. Das freihändige Arbeiten bietet Montagearbeitern die Möglichkeit, Arbeitsanweisungen ohne lästiges Suchen zu finden und anzuwenden.
Display
Zum Einsatz kommt eine OLED Anzeige mit einer Auflösung von 640 x 400 Pixel. Das Display ist 18 Millimeter vom Auge entfernt und verfügt über eine Helligkeit von 300 cd/m². Angebracht wird das Display an eine handelsübliche Schutzbrille. Die Brennweite wurde für Anwendungen am Kopf optimiert, um das Ermüden der Augen zu verringern. Die Anzeige bildet verschiedene, für den Arbeitsablauf relevante Informationen ab oder spiegelt den Bildschirm des Hostgerätes. Entwickelt wurde das Display in Zusammenarbeit mit Six15, einem innovativen Hersteller für optische tragbare Displays. Bei der Entwicklung wurde Wert auf Bildschärfe, Kontrast und Farben gelegt.
Audio
Die Zebra HD 4000 verfügt über ein integriertes Mikrofon. Damit lassen sich Memos aufzeichnen.
Hardware
Das Display wird über ein USB 2.0 Kabel mit dem Host-Mobilgerät von Zebra verbunden. Es nutzt den Akku, Prozessor und das WLAN-Modul des Mobilgerätes. Zusätzlich verfügt das Zebra HD 4000 über einen Headtracker mit integriertem 9-Achsen-Sensor. Mit einer optionalen 5-Megapixel Kamera lassen sich Bilddokumentationen zusammentragen.
Software
Das Hostgerät muss über Android 5.0 oder höher verfügen. Alternativ bietet sich Windows 10 an. Android HD4000 SDK unterstützt unterschiedliche Standardverbindungen. Dies vereinfacht die Anpassung der Anwendungen auf kundenspezifische Wünsche. Bei Bedarf stellt Zebra Vorlagen für die Lagerverwaltung zur Verfügung (WMS – Warehouse Management System).
Besonderheiten
Mit weniger als 30 Gramm ist die Zebra HD 4000 vergleichsweise leicht. Es übersteht das vollständige Eintauchen ins Wasser durch eine IP67 Versiegelung. Die Zebra HD 4000 weist eine Fallfestigkeit von 1,5m vor und bietet einen zuverlässigen Betrieb. In Gesprächssituation mit Kollegen oder Vorgesetzten wird das Display hochgeklappt. Ein Wechsel zum anderen Auge wird über eine verstellbare Halterung realisiert.
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Smart Home-Visualisierung in VR und AR [Update 2021]
In einem Smart Home sind Alltagsgegenstände wie etwa die Heizung, die Lüftung, oder die Steckdosen intelligent miteinander verknüpft. So lässt sich beispielsweise per Smartphones das Licht ein und Ausschalten, auf die Überwachungskamera zugreifen oder das Garagentor öffnen. Durch die intelligente Vernetzung der Gegenstände soll nicht nur ein höherer Bequemlichkeit in den eigenen vier Wänden, sondern auch mehr Nachhaltigkeit geschaffen werden.
Smart-Home: Betritt das intelligente Zuhause in der virtuellen Realität!

Smart Home ist Dir mit Sicherheit ein Begriff – zur Auffrischung tragen wir noch einmal kurz die wichtigsten Faktoren zusammen. In einem Smart Home erleichtern perfekt aufeinander abgestimmte Systeme das Wohnerlebnis. Steuern lässt sich die gesamte Wohnung durch ein einziges Gerät, zum Beispiel das Smartphone oder einen Voice Assistant. Das vernetzte Zuhause bringt aber nicht nur bequemen Menschen etwas. Nein, es bietet noch viel mehr: So ist der Energieverbrauch der Geräte viel intelligenter und effizienter als bei herkömmlichen Geräten. Dadurch sinkt der Verbrauch und damit automatisch die Kosten. So amortisieren sich die Anschaffungskosten schnell und das Leben wird langfristig nachhaltiger.
Wie funktioniert ein Smart Home?
Um eine reibungslose Funktion des Smart Homes zu garantieren, sollten einige Punkte beachtet werden. Die verwendeten Produkte müssen kompatibel miteinander sein, das heißt sie müssen über den gleichen Funkstandard verfügen, also bspw. WLAN oder Bluetooth. Auch eine Steuerung über ein Smartphone in einer App oder über einen Sprachassistent ist nur dann einwandfrei möglich, wenn die verwendeten Produkte vom gleichen Hersteller und/oder mit einem Sprachassistent kompatibel sind. Andernfalls müssen die Nutzer:innen in Kauf nehmen, dass sie für jedes Produkt eine andere App zur Steuerung benötigen.
Es werden außerdem zwei Arten von smarten Geräten: Die Sensoren und die Aktoren. Sensoren können beispielsweise Fenster-/Türsensoren oder Bewegungsmelder sein. Sie messen die Temperatur oder Feuchtigkeit oder nehmen die Helligkeit wahr und erstatten der Steuerungszentrale laufend Bericht über die Gegebenheiten. Die Aktoren sind Steckdosen, Kaffeemaschinen oder Lampen. Sie reagieren auf die Signale der Zentrale mit einer Aktion. Zum Beispiel dem Einschalten der Kaffeemaschine, wenn eine bestimmte Uhrzeit erreicht ist.
Mit Virtual Reality durch das Smart Home
In der Theorie wissen mittlerweile viele Menschen, was ein intelligentes Smart Home von einer – nennen wir sie analogen Wohnung – unterscheidet. Doch wie viele haben die Unterschiede bereits selbst erlebt? Vermutlich nur ein Bruchteil. Die Nutzer, die zum ersten Mal die Erfahrung machen dürfen sind erstaunt, was das Haus der Zukunft so alles auf dem Kasten hat. Um die nicht mehr weit entfernte Zukunft dem Nutzer näher in Richtung Gegenwart zu bringen, bieten sich Virtual Reality und Augmented Reality optimal an. Durch virtuelle Anwendungen erlebt der Nutzer was ein smartes Zuhause bedeutet: die Vorhänge öffnen sich wenn der Wecker klingelt und die Kaffeemaschine schaltet sich automatisch ein. Verlässt man das Haus, werden bestimmte Geräte ausgeschaltet und wenn es dunkel wird, geht – wenn gewünscht – das Licht an. Auf dem Weg nach Hause schaltet sich im Winter die Heizung ein und der smarte Kühlschrank teilt einem mit, was zum Kochen fehlt. Wird die Tür geöffnet, spielt das smarte Home die Lieblingsmusik. Obwohl man hier natürlich zunächst investieren muss, um die entsprechenden Devices anzuschaffen und zu vernetzen, liegen hier bei den steigenden Energiepreisen Einsparungspotentiale. Beispielsweise die Heizung läuft nämlich nur dann, wenn es notwendig ist und nicht den ganzen Tag. Da freut sich nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. In der Realität hat man diesen Luxus vielleicht (noch) nicht, wer es aber trotzdem erleben möchte, für den eignet sich Virtual Reality.
Mehr Immersion – Mehr Begeisterung
Wir zeigen Dir, wieso das Smart Home mit Virtual Reality (VR) so gut erlebbar ist. Im Gegensatz zu einem einfachen Video wird die Erfahrung komplett interaktiv und realistisch. Mit VR kannst Du das Thema intensiver denn je erfahren. Smart Home in VR zu erleben setzt sich zudem in entscheidenden Punkten von einem Showroom ab. Einerseits kann in sekundenschnelle der Vorher-Nachher-Effekt dargestellt werden. So können Deine Kunden noch überzeugender die Vorteile eines Smart Homes im Vergleich zu einem normalen Haus erkennen und das mit nur einem Gerät. Außerdem haben wir einen minimalen Aufwand mit VR im Vergleich zu einem realen Showroom in Wohnungsgröße. Alles was es für die Erfahrung benötigt, ist nur eine VR-Brille.

Mit Augmented Reality das intelligente Haus erleben
Mit Augmented Reality (AR) sollen die Nutzer:innen nicht komplett in eine andere Welt abtauchen, sondern die vorhandene Realität erweitert erleben. Denkbar wäre zum Beispiel, dass der Nutzer durch ein Haus geht, welches sich mittels AR auf magische und ästhetische Weise in ein Smart Home verwandelt. Eine weitere Möglichkeit wäre ein bereits ausgestattetes Smart Home mit AR technisch präzise zu erweitern. So könnten die einzelnen Geräte erklärt und durch Informationen ergänzt werden. Mit visuellen Effekten ließe sich zusätzlich darstellen, wie die einzelnen Geräte und Sensoren miteinander kommunizieren.
Diese Beispiele sollen als Anregungen dienen, mit denen Du Deine Kreativität noch weiter beflügeln kannst. Denn die Möglichkeiten gehen noch weit darüber hinaus. Vielleicht fallen Dir auch noch sinnvollere und interessantere Anwendungsfälle ein. Wenn Du Fragen hast, melde Dich gerne hier bei den Experten rund um VR und AR!
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