Entwicklungsprozess

Unter einem Entwicklungsprozess versteht man grundsätzlich das Vorgehen, in dem eine neue Entwicklung stattfindet. Bei der Softwareentwicklung bedient man sich einem so genannten Vorgehensmodell, welches den Prozess in dessen Komplexität schmälern soll. Dieses Modell hilft die Übersicht zu behalten.

Was ist ein Entwicklungsprozess?

Der Entwicklungsprozess beginnt in der Regel mit einer Idee bzw. einer Anforderung. Anschließend folgen das Design, die Umsetzung und der Praxistest, bevor die Software veröffentlicht werden kann.

Wie gestaltet man einen Entwicklungsprozess?

Hilfreich bei der Entwicklung einer komplexen Software sind Konzepte, Modelle oder Pläne, die den Entwicklungsprozess in unterschiedliche Phasen einteilen. Diese Phasen sind zeitlich und inhaltlich terminiert. Die Fertigstellung der Software erfolgt dabei Schritt für Schritt. 

Generell gliedert sich ein solches Modell in einzelne Aktivitäten, die nacheinander abgearbeitet werden. Beim so genannten Wasserfallmodell werden diese Aktivitäten beispielsweise nur einmal durchlaufen. Beim so genannten Spiralmodell erfolgt eine mehrmalige Wiederholung, bei der die einzelnen Softwarekomponenten weiter verfeinert werden. 

Der Software Development Life-Cycle bildet sechs Phasen des Entwicklungsprozesses ab. Hierzu zählen die Anforderungsanalyse, das Design (Planung), die Umsetzung, der Test, die Veröffentlichung und die Instandhaltung. 

Mit der initialen Idee kommt die Anforderungsanalyse. Hierbei sollten die Anforderungen an die Software möglichst detailliert definiert werden. In dieser Phase sollte ebenfalls die Umsetzbarkeit der Anforderungen geprüft werden. Anschließend erfolgt die Designplanung, wobei erste Mockups und Prototypen anhand der Anforderungen erstellt werden. Die Designplanung ebnet dabei den Weg zur 3. Phase: der eigentlichen Umsetzung der Software. Bevor diese Version jedoch veröffentlich werden kann, muss die Software (auch im Hinblick auf die zu Beginn definierten Anforderungen) getestet werden. Eine Live Preview hilft beispielsweise bei der Optimierung. Wenn alle Fehler beseitig sind, kann die Software nun veröffentlicht werden. In der 6. Phase des Entwicklungsprozesses beschäftigt man sich mit der Instandhaltung. Dabei werden beispielsweise Änderungen in der Anwendung eingebaut.

Was sind typische Hürden bei einem Entwicklungsverlauf?

In erster Linie gilt es, das richtige Vorgehensmodell für den individuellen Entwicklungsprozess zu definieren, da es kein optimales und universell einsetzbares Modell gibt. 

Ein Entwicklungsprozess sollte in der Komplexität nicht unterschätzt werden. Der Prozess benötigt Zeit, Geld und Kapazität des Personals. 

Generell gilt, dass in jeder der sechs Phasen des Entwicklungsprozesses Hürden liegen, die das gesamte Projekt scheitern lassen können.

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Konzeption

Bei einem Konzept handelt es sich um die Verschriftlichung der Ideen für ein bestimmtes Projekt. Dabei werden die Ziele des Projekts definiert und dargelegt wie diese Ziele erreicht werden können. Je nach ob es sich dabei um ein frühes Konzept oder ein voll ausgearbeitet Detailkonzept handelt, ist ein Konzept eher vage oder stichhaltig formuliert.

Konzeption

Auch in der Software- und App-Entwicklung werden Konzepte erarbeitet, um festzulegen, was der Leistungsumfang der Software oder App sein soll, wann diese Ziele erreicht werden müssen. Außerdem dient ein solches Konzept einer unmissverständlichen Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmen.

Das sind die wichtigen Bestandteile eines Konzeptes!

Jedes Konzept umfasst mehrere Aspekte. In einem ersten Abschnitt müssen die Funktionen der geplanten App festgeschrieben werden. Welche Aufgabe soll die App übernehmen? Welche Bedürfnisse des Nutzers erfüllt sie? Wie unterscheidet sie sich von konkurrierenden Angeboten?

In einem zweiten Schritt werden alle Funktionen und technischen Anforderungen abgeklärt, die für das reibungslose Funktionieren notwendig ist. Müssen sich die Nutzer anmelden? Welche Daten werden gespeichert? Wie werden die Nutzerdaten gespeichert? In diesem Zusammenhang werden die wichtigen technischen Grundlagen festgelegt, damit alle Programmierer kompatible Techniken benutzen.

Mit der technischen Seite der App ist die grafische Gestaltung, das Design eng verbunden. Sehr verbreitet ist die Bezeichnung UX-Design, bei dem sich die Programmierer, Designer und Grafiker an den Erfahrungen der Nutzer orientieren und ihnen ein Erlebnis bieten wollen. Dazu müssen Technik und Design eng aufeinander abgestimmt sein und harmonisch ineinandergreifen. Damit es zwischen äußerer Form und interner Programmierung nicht zu Widersprüchen kommt, sollten beide Seiten bereits in einem frühen Planungsstadium zusammen gedacht werden. In das Konzept werden deshalb Überlegungen zum Design und grafisches Entwürfe aufgenommen. Tatsächlich dürfte es fast unmöglich sein, UX-Design ohne ein Konzept zu entwickeln, in dem im Vorfeld die Grundzüge der neuen App festgelegt werden.

Ein Konzept hilft bei der Finanzierung neuer Projekte!

Oftmals wird die Erstellung eines Konzepts als lästige Arbeit empfunden, weil man endlich mit dem Projekt starten möchte. Doch die Mühe lohnt sich nicht zuletzt deshalb, weil mit dem Konzept neue Finanzmittel erschlossen werden können. Jeder Geldgeber, der in die Entwicklung einer App investiert, möchte von dem Ergebnis überzeugt sein. Da es die App noch gar nicht gibt, muss er darauf vertrauen, dass das die App einen hohen Nutzen hat, sich durch ein Alleinstellungsmerkmal auszeichnet und technisch gut gemacht ist. Er muss darauf vertrauen, dass die Entwickler ihr Handwerk verstehen – kurzum mit einem guten Konzept ist es ein leichtes, potenzielle Geldgeber davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, in die neue App und ihre Entwicklung zu investieren.

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Optical See Through

Was bedeutet Optical See Through?

Bei Optical See Through (mit Projektionen der virtuellen Anteile auf reguläre Brillengläser, ohne Kameras) lassen sich, wie bei Video See Through ebenfalls Mixed Reality Anwendungen generieren. Im Unterschied zum Video See through Ansatz, sieht der Nutzer die Realität ohne zwischengeschaltetes Videobild direkt durch die Brillengläser. Dies hat den Vorteil dass die äußere Umgebung latenzfrei wahrgenommen werden kann und das Headset auch im ausgeschalteten Modus getragen werden kann. Allerdings erreichen diese Systeme schlechtere Helligkeitswerte und keine vollständige Opazität, sowie satte Schwarzwerte der virtuellen Objekte. Die reale Umgebung scheint leider noch immer etwas durch die Objekte hindurch.

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Video Pass Through

Was bedeutet Video Pass Through?

Video Pass Through ermöglicht durch ein VR-Headset in die Realität, die reale Umgebung des Nutzers, zu blicken. Durch zwei Kameras an der Vorderseite des VR-Headsets wird die Außenwelt aufgenommen und auf dem Bildschirm vor den Augen des Nutzers, optimalerweise latenzfrei, wieder abgespielt. So lassen sich virtuelle Objekte in einen realen Hintergrund einbetten und damit hochauflösende Mixed-Reality-Anwendungen generieren. Zum Beispiel mit der Varjo Volvo Demo.

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Virtuelle Messen

Virtuelle Messen: Diese 7 Leitfragen solltest du beachten! [2020]

Durch die Messehalle schlendern, sich mit anderen Besuchern und Ausstellern austauschen, eigene Produkte bewerben – all das ist heute auch virtuell von zu Hause aus möglich. Hast du vielleicht unseren Blog in den letzten Wochen verfolgt?. Dann ist dir sicher aufgefallen, dass wir uns aufgrund der Corona-Krise verstärkt mit dem Thema virtuelle Messen in Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) beschäftigt haben. In unseren Augen ist eine digitale Messe eine unvergleichliche Alternative zu einer physischen. Dabei ist uns immer wichtig, dass dies keine Notlösung für die aktuelle Situation ist, sondern zeitgleich eine innovative Investition in die Zukunft. Heute möchten wir dir Antworten auf sieben klassische Fragen zum spannenden Thema VR-Messen geben – und dir so die „virtuelle Event-Welt“ ein Stück weit greifbarer machen.

1. Welche virtuellen Messeformate sind möglich?

Virtuelle Messen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Fangen wir an mit einer kurzen Einführung in virtuelle Messen, damit du eine realistische Vorstellung von den zahlreichen Möglichkeiten bekommst. Zwei Varianten virtueller Messen haben sich im Laufe der Zeit besonders bewährt: Zunächst lassen sich herkömmliche physische Messen durch Virtual Reality ergänzen. Das kann so aussehen, dass beispielsweise am jeweiligen Messestand eine VR-Station aufgebaut wird. Die Besucher deines Standes können dadurch mithilfe einer VR-Brille vom Messegelände an einen anderen Ort teleportiert werden – und zum Beispiel eine virtuelle Werksführung oder ein 360-Grad-Video direkt vom Messestand aus erleben. Bei dieser Form von hybriden Messen wird das Beste aus beiden Welten kombiniert. Ist die Messe optimal geplant, dann unterstützen beide sich gegenseitig.

Gibt es auch eine zu 100% virtuelle Messe?

Als zweite Variante lassen sich Messen auch in die virtuelle Welt verlagern. Hierbei lösen sich die Grenzen einer physischen Messe komplett auf. Das Messegelände kann zum Beispiel so groß sein, wie es in der Realität unmöglich wäre, oder gar auf einem anderen Planeten stattfinden. Die so wichtigen Faktoren einer herkömmlichen Messe, wie Netzwerken, Neues lernen und Vermarktung sind hier auf unkonventionelle Weise weiterhin möglich. Zu beachten ist dennoch, dass hier der persönliche Kontakt ein anderer ist. Wenn du mehr über das Potenzial von virtuellen Messen lesen möchtest, kannst du dir hier gerne ein genaueres Bild davon machen.

2. Wie lässt sich eine virtuelle Messe online umsetzen?

Virtuelle Messen

Auf einer VR-Messe sind alle Objekte, Produkte und Räume selbstverständlich nur virtuell vorhanden. Diese 3D-Modelle werden per Internetverbindung über den jeweiligen Browser geladen. Der Vorteil: Die Internetverbindung wird nicht überlastet, da nur die Objekte im direkten Sichtbereich geladen werden müssen. Wenn die Messe auf besonders großer Fläche stattfindet, können die Besucher auch im Vorfeld einen Teil der virtuellen Messe als Anwendung herunterladen und installieren. Das schont die Internetverbindung im Nachhinein und macht die Erfahrung flüssiger. Damit die Kommunikation mit anderen Messebesuchern nicht zu kurz kommt, können die Gäste untereinander auch Kontaktdaten übers Netz austauschen, Livestreams anschauen oder sich in virtuellen Räumen miteinander unterhalten.

3. Wie setzen andere Unternehmen Virtual Reality im Messebereich ein?

Wie setzen andere Unternehmen virtuelle Messen um

Einige Unternehmen nutzen virtuelle Darstellungen von Produkten und Services im Bereich Messen bereits seit längerer Zeit. Manche Unternehmen nutzen sie auch in Form von VR-Showrooms auf Events als besonderes Highlight. In einem solchen VR-Showroom können sich die Messebesucher virtuell mit Beratern treffen und austauschen. Aber auch unabhängig von Messen setzen viele Firmen bereits VR im Marketing und Vertrieb ein. Besonders praktisch dabei ist, dass die virtuellen Modelle später weiterverwendet werden können, wenn sie erst einmal entwickelt wurden.

Virtuelle Messen

4. Wie lange sollte ein virtueller Messebesuch maximal dauern?

Die Dauer variiert je nachdem, wie sehr die Nutzer bereits an Virtual Reality gewöhnt sind. Zu Beginn kann es anstrengend oder unangenehm für die Nutzer sein, wenn sie sich zu lange in Virtual Reality aufhalten. Um das zu verhindern, empfehlen wir zumeist einen Richtwert von etwa ein bis zwei Stunden. Die tatsächliche Verweildauer unterscheidet sich aber stark von Mensch zu Mensch und lässt sich im Vorhinein nicht bestimmen. Wenn Menschen die virtuelle Messe mittels PC, Smartphone oder Tablet besuchen, empfiehlt sich eine ähnliche Nutzungsdauer. Im Schnitt liegt die mögliche Besuchszeit mit Mobilgeräten wie diesen aber höher – aus dem einfachen Grund, dass die Menschen bereits an die Technik gewöhnt sind.

5. Welche Geräte können für eine digitale Messe genutzt werden?

Virtuelle Messen

Wie du bereits gelernt hast, können Gäste eine virtuelle Messe über verschiedenste Geräte besuchen. Virtual Reality verstärkt natürlich die Erfahrung und kann die Messe zu einem besonders immersiven und spektakulären Erlebnis machen. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, die virtuelle Messe zusätzlich für PC, Tablet oder Smartphone zugängig zu machen. Da die meisten Menschen mit diesen Geräten bereits vertraut sind und keine zusätzlichen Geräte benötigt werden.

6. Wie viele Menschen können gleichzeitig eine VR-Messe besuchen?

Aus technischer Sicht können mehrere hundert Menschen gleichzeitig eine VR-Messe besuchen. Zum Beispiel können mehrere virtuelle Räume entwickelt werden, in die jeweils hunderte Besucher hineinpassen. Für die Besucher wirkt es trotzdem wie eine einheitliche Messe – auf diesem Wege können sogar mehr als tausend Menschen gleichzeitig teilnehmen. Die Besucher haben in diesem Fall nur mit einem Teil der Besucher direkten Kontakt. Das sollte aber kein Problem darstellen, da bei einer hohen Besucherzahl ohnehin nicht genügend Zeit vorhanden ist, um sich mit jedem einzelnen Besucher auszutauschen. Es lässt sich in jedem Fall festhalten, dass es für jedes Projekt verschiedenste technische Ansätze gibt und für jede Größe die richtige Lösung.

7. Sind Kick-Off Veranstaltungen möglich und machen sie überhaupt Sinn?

Genauso wie jede andere virtuelle Veranstaltung lassen sich auch Kickoff-Veranstaltungen virtuell durchführen. Dabei sind ebenso Meet &Greet Abende denkbar – bei denen das wertvolle Networking nicht zu kurz kommt. Auch auf Musik und Bühnenprogramm muss in der virtuellen Welt niemand verzichten. Ein weiteres Argument für VR in Zeiten, in denen Präsenzveranstaltungen nur unter erschwerten Bedingungen möglich sind. Ein virtuelles Event ersetzt zwar noch nicht das physische, kann aber ein unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal schaffen, das für große Begeisterung bei den Besuchern sorgt.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Wir hoffen dir das Thema virtuelle Messen in diesem Blog ein wenig näher gebracht zu haben – Und einige Fragen klären zu können. Wenn du weitere Fragen oder Ideen hast, dann melde dich gerne bei den VR-Experten von World of VR. Wir freuen uns auf dich!

Tipps für deinen Virtual Reality Messestand bekommst du hier.

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Avatar

Was ist ein Avatar?

Bei einem Avatar kann es sich um ein Bild, ein Icon oder um eine 3D-Figur handeln. Diese kann sowohl Menschen als auch Tiere oder Fantasiewesen widerspiegeln. Bereits im Jahr 1857 wird ein Avatar in verschiedensten Büchern verwendet. Der Begriff wird zum ersten Mal durch seine Verwendung im Science-Fiction-Roman „Snow Crash“ aus dem Jahr 1992 von Neal Stephenson bekannt.

Erstellung

Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten zur Erstellung einer virtuellen Figur. Für den Benutzer gibt es auch die Möglichkeit, den Avatar selbst in Programmen wie Photoshop zu erstellen. Um die Grafik mit dem eigenen Namen bzw. der E-Mail-Adresse zu verknüpfen, wird ein sogenannter Gravatar benötigt. Dieser ermöglicht es auch, dieselbe Figur in unterschiedlichen Blogs oder Foren einzusetzen.

Wo nutzt man einen Avatar?

Mittlerweile gehören Avatare zu unserem täglichen Leben, obwohl wir sie oftmals nicht sofort als solche wahrnehmen. In Internetforen und auf Social Media wird jedem Benutzer eben eine dieser Grafiken zugeordnet. Dabei kann der Nutzer selbst entscheiden, wie sein virtuelles Ich gekleidet bzw. welche Gesichtszüge es aufweisen soll. Um diese schwierigen Entscheidungen zu erleichtern, bieten viele Webseiten auch Listen zur Auswahl an. Die ausgewählte Figur wird anschließend als Identifikation neben einem Eintrag, einer Aussage etc. abgebildet.

Weniger bekannt ist der Einsatz des Begriffs Avatar für eine intelligente Software oder in einer VR-Umgebung. Hier kann ein Nutzer mit einem Avater interagieren und dieser unterstützt den Benutzer bei der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Das Ziel dieser Konzepte ist es, die Nutzerfreundlichkeit der jeweiligen Anwendungen zu erhöhen. Hierzu zählen auch die Ansprechpartner in bei Navigationsgeräten oder auch interaktive Schaufenster. Zudem bieten sie Hilfe bei Käufen in Onlineshops und geben durch Livechats und Tutorials wichtige Informationen weiter.

Besonders für die ältere Bevölkerung haben Avatare durchaus Vorteile. Die Figuren können im Alltagsleben unterstützend agieren. So ist es ihnen möglich einen Desktop oder auch ein Smartphone zu verwenden, um zu kochen, zu organisieren oder wichtige Termine festzuhalten. Gleichzeitig zeigen die Avatare auch Fehlverhalten der Person an. Die Figuren passen sich dem Nutzer individuell an. Das ist auch der Grund, warum sich der Einsatz bei Gehörlosen bzw. -beeinträchtigten lohnt. Durch den Einsatz der virtuellen Persönlichkeiten kann die Barrierefreiheit in öffentlichen Bereichen oder auch zu Hause deutlich erhöht werden.

Und auch für die Jüngsten gibt es die Möglichkeit in der Schule mit diesen Figuren zu interagieren. Unzählige Schulungsunterlagen oder auch Lernvideos werden von Avataren präsentiert und gleichzeitig erklärt.

Aber nicht nur als statisches Bild, sondern auch als 3D-Figur kann ein Avatar eingesetzt werden. In vielen Spielen, wie World of Warcraft oder Second Life wird der Benutzer mit einer künstlichen Figur durch die Welten geführt. Mit dem zuvor entweder selbst erstellten oder ausgewählten Avatar kann der Nutzer über die gesamte Spielzeit vertreten werden.

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3D-Scanner

Basierend auf 3D-Scantechnologien wie Lasertriangulation oder strukturiertem Licht können 3D-Scanner in nur wenigen Sekunden ganze 3D-Modelle basierend auf physischen Objekten erstellen. Darüber hinaus können Anwender mit etwas handwerklichem Geschick sogar kostengünstig ihren eigenen DIY-3D-Scanner bauen. Ein 3D-Scanner ist von zentraler Bedeutung für VR und AR. Er ermöglicht es in einer AR/VR-Umgebung Personen oder Objekte lebensecht widerzuspiegeln.

Was ist ein 3D-Scanner?

3D-Scannen: Eine kurze Einführung

Ein 3D-Scanner ist ein Gerät, das zur Analyse eines Objekts oder einer Umgebung in der realen Welt verwendet wird, um Daten über dessen Form, Gestalt und mögliches Aussehen zu sammeln. Das 3D-Scannen umfasst verschiedene Technologien wie das Scannen mit strukturiertem Licht und die Lasertriangulation sowie verschiedene Scannertypen, einschließlich Hand- und stationärer Scanner. Die besten 3D-Scanner scannen ein Objekt und erstellen mit Leichtigkeit und Geschwindigkeit eine genaue Nachbildung davon.

Wofür wird ein 3D-Scanner verwendet?

Die 3D-Filterung ist der Weg zur Untersuchung eines echten Objekts oder Zustands, um Informationen über seine Form und möglicherweise sein Aussehen wie beispielsweise seiner Schattierung zu sammeln. Die gesammelten Informationen können dann verwendet werden, um computergestützte 3D-Modelle zu erstellen.

Ein Scan dauert normalerweise etwa 20 bis 30 Minuten. Der Sonograf kann jedoch keine guten Perspektiven erhalten, wenn sich das Scan-Objekt in einer unausgeglichenen Position liegt oder sich viel bewegt.

Auflösung von 3D-Scannern

Die Genauigkeit ist der zentrale Faktor, der die Art eines 3D-Scanners bestimmt. Sowohl Laser- als auch strukturierte Lichtscanner können eine Genauigkeit innerhalb von Mikrometern bieten. Strukturiertes Licht wird jedoch im Allgemeinen zunehmend genau. Die Genauigkeitsspezifikationen werden regelmäßig unter idealen Bedingungen ermittelt und spiegeln möglicherweise nicht die normalen Ergebnisse wider.

Minimales und maximales Ausgabevolumen

Anwender achten genau auf den Umfang des Scanvolumens eines 3D-Scanners. Objekte, die kleiner als das Volumen eines Scanners sind, werden nicht mit den entsprechenden Details gescannt und größere Objekte können nicht effektiv zusammengenäht werden. Vielseitige Handheld-Geräte haben im Allgemeinen ein größeres Volumen als stationäre Modelle. Wichtig ist, die Komponenten aller Elemente zu quantifizieren und sich an die Hindernisse für zukünftige Projekte zu erinnern.

Leistung von 3D-Scannern

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Art und Weise, wie gut ein 3D-Scanner die Oberfläche und Farbe des Artikels erkennt. Üblicherweise sind Laser-3D-Scanner in Bezug auf die Oberfläche besser als Geräte mir organisiertem Licht. Dies liegt daran, dass sich die verzerrten Gebiete eines organisierten Lichtsystems nicht wesentlich von der Fläche des Objekts ändern und die Oberfläche erfolgreich reinigen. Laser messen die Wege vom Laser zur Kamera, anstatt die Gitterverzerrung abzuschätzen.

Die Farberkennung hängt von der verwendeten Kamera ab. Farbkameras werden verwendet, um die Farbe eines Objekts auf ein 3D-Modell zu projizieren. Glänzende Artikel stellen regelmäßig einen ungewöhnlichen Test für 3D-Scanner dar. Laserscanner sind unter diesen Bedingungen besser, erstellen jedoch auch keine übernatürlichen Ergebnisse.

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WebVR

Was ist WebVR?

Als WebVR bezeichnet man eine Open-Source-Programmierschnittstelle (API), die es aktuellen Webbrowsern ermöglicht, Zugriff auf externe Geräte für die Darstellung von Virtual-Reality-Inhalten (VR) zu erhalten. Dies können z. B. Head-Mounted-Displays wie etwa das Oculus Rift, HTC Vive oder das Windows Mixed Reality Headset sein. Die WebVR-Schnittstelle wurde erstmalig im Jahr 2016 veröffentlicht und bereits zwei Jahre später in den Chrome-Browser (Version 66) implementiert. Auch Mozillas Firefox ist seit Version 55 in der Lage, WebVR-Sprachkomponenten zu verarbeiten. Darüber hinaus bieten auch Android-Smartphones über Google Cardboard zumindest eine Auswahl an VR-Funktionen.

Die WebVR-Implementierung in Webbrowsern stellt eine große Erleichterung dar, da es vor der Einführung der Schnittstelle nur mit mühsamen Installationen von Drittanbieter-Software möglich war, VR-Online-Inhalte auf externe Geräte auszugeben.

Weitere Informationen

In einem kurzen YouTube-Video stellt Google die WebVR-Technologie aus der Sicht der Macher vor und präsentiert die Webpage „WebVR Experiments“, auf der jeder seine eigenen VR-Projekte präsentieren kann. Hier zeigt sich, wie mit relativ geringem Aufwand VR-Content gestaltet werden kann, ohne sich eine grundsätzlich neue Programmiersprache aneignen zu müssen.

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Digitale Messen: Zehn Tipps für deinen Virtual Reality Messestand

Physische Messen sind in Zeiten von Corona weiterhin unvorstellbar. Eine einmalige Alternative bieten zurzeit digitale Messen in Virtual Reality (VR). Heute haben wir dir zehn essentielle Tipps für deinen virtuellen Messestand zusammengestellt. Eine virtuelle Messe kann günstiger und innovativer sein als ein traditioneller Messestand – ganz zu schweigen davon, dass physische Messen zurzeit überhaupt nicht möglich sind. Warum Messen in Virtual Reality einzigartige Vorteile bieten, kannst Du hier noch einmal nachlesen. Du beschäftigst dich mental schon länger mit der Idee ein Virtual-Reality Projekt umzusetzen?
Diese 10 Tipps geben dir alles was du wissen musst an die Hand – auf geht’s!  

1. Digitaler Ersatz für reguläre Messeauftritte?

In Virtual Reality können Menschen in virtuelle Avatare schlüpfen, die sogar mit Körpersprache kommunizieren können. Dennoch bleibt es natürlich etwas anderes, jemandem face-to-face zu begegnen. Die detaillierte Mimik fehlt und du kannst dein Gegenüber nicht genauso fühlen, wie bei einem direkten Kontakt. Stattdessen gibt es in VR die Möglichkeit, Livestreams oder VR-Räume zum Austausch zu schaffen.

2. Behalte im Blick, dass die Kosten nach Bedarf stark variieren

Genau wie bei einem physischen Event, können die Kosten digitaler Messen je nach Umfang unterschiedlich ausfallen. Wenn du dir einen sehr detaillierten und extrem individuellen Messestand wünschst, wird er natürlich teurer als ein ganz einfacher Messestand. Ebenso sieht es mit den Avataren und der Umgebung aus – mehr Details, bedeuten mehr Aufwand. Außerdem solltest Du beachten, wie viele Besucher die Messe haben soll. Unterschätze und überschätze die Kosten also nicht! Um eine bessere Vorstellung zu bekommen, solltest du unbedingt mit einem VR-Experten sprechen.

3. Rechne auch damit, dass sich der zeitliche Aufwand unterscheidet

Möchtest Du einen klassischen 3×3 Meter Messestand oder lieber die Vorteile von VR komplett nutzen – und einen mehrere hundert Meter großen Stand haben? Bei diesen Fragen ist Zeit ein genauso flexibler Faktor wie die Kosten. Denn je aufwändiger der Messestand gestaltet wird, desto länger dauert auch die Entwicklung

Nicht nur der Aufwand des Projektes ist entscheidend, sondern auch die Auslastung und Erfahrung der VR-Firma. Wenn du dich für eine VR-Firma entscheidest, solltest du unbedingt im Blick haben, wie viel Erfahrung sie bereits mit anderen Unternehmen und Projekten gesammelt hat. Denn auch Vorerfahrung spart wieder Zeit und damit Geld.

4. Digitale Messen: Zu jeder Zeit an jedem Ort

Digitale Messen sind heutzutage besser zugänglich denn je. Ein besonders immersives Erlebnis schafft eine VR-Brille. Die Oculus Go ermöglicht dies bereits ab 160€ und funktioniert komplett eigenständig ohne einen PC. Mithilfe der eingebauten Lautsprecher, Mikrofone und einer simplen Fernbedienung können deine Besucher direkt in die Erfahrung eintauchen, sich bewegen und miteinander kommunizieren. Ein günstigerer und einfacherer Weg bieten VR-Brillen aus Pappe – diese nutzen den Bildschirm des eigenen Smartphones. Das vereinfacht natürlich den Zugang, aber sorgt auch für Einbuße in der Bildqualität.

Wer lieber in der zweiten Dimension bleibt und höhere Auflösung wünscht, der kann auch mit einem PC oder Mobilgerät teilnehmen. Diese Art von Erlebnis lässt die Besucher zwar nicht so stark in das Erlebnis eintauchen, dennoch kann auch ein solches 360-Grad-Event unverwechselbar werden.

5. Permanent statt Temporär 🕒

Ist ein Virtual Reality Stand erst einmal gestaltet, so kann er immer wieder für andere Messen verwendet werden ohne lästigen Ab- und Aufbau und ohne Logistik. Benutzt du den gleichen Stand für mehrere Events, senken sich dadurch automatisch die Kosten pro Event. Einmal in 3D gestaltete Produkte oder Stände können auch außerhalb eines Events für Marketing und Vertrieb weiter verwendet werden. Eventuelle Anpassungen im Nachhinein lassen sich auch mit einem kleineren Budget umsetzen.

6. Versuche nicht eine physische Messe nachzuahmen

Bei einer physischen Messe sind die Veranstalter und Aussteller vielen Einschränkungen unterlegen. Zum Beispiel können nur bestimmte Orte genutzt werden, es müssen Stühle aufgestellt werden und du musst dich an eine begrenzte Fläche halten. All das ist bei einer VR-Messe nicht nötig. Daher sollte von vornherein nicht der Plan sein, eine physische Messe so gut es geht nachzubauen.

Grenzenlose Möglichkeiten der Kundengewinnung 

Vielmehr kannst du die erstaunlichen Vorteile einer digitalen Messe ausschöpfen. Anstatt eine Veranstaltungshalle zu nutzen, kannst du die Messe beispielsweise auch in einen Park, an den Strand, in eine Industriehalle oder eine Baustelle bringen – je nachdem was zu deinen Zielen und Anwendungsgebieten passt.

Die Messestände können im Gegensatz zu einer physischen Messe riesig sein und es können zum Beispiel Autos, Maschinen oder andere große Objekte integriert werden. Darüber hinaus lassen sich raffinierte Effekte wie fliegende Objekte, Funken oder andere visuelle Überraschungen einbinden, die in der analogen Welt schwer umzusetzen wären. Außerdem bleibt die Konzentration der Besucher durch die fesselnde Erfahrung auf einen einzigen Stand gerichtet. Sämtliche Ablenkungen durch andere Stände fallen weg. Ganz nebenbei ist ein überzeugendes VR-Erlebnis oft ein Auslöser für effektive Mundpropaganda. 

7. Beziehe echte Menschen in die digitale Messe ein 

Damit eine digitale Messe in der virtuellen Realität nicht zu künstlich bleibt, kann ihr mithilfe von Avataren oder Livestreams Leben eingehaucht werden. Dadurch läuft der Besucher nicht einsam über die Messe, sondern kann mit anderen Menschen interagieren. Denkbar sind bestimmte Räume, in denen sich Vertriebspersonal oder andere Mitarbeiter einklinken können. So muss nicht auf wertvolle Interaktion verzichtet werden – sondern nur um den Lärm und die überfüllten Wege drum herum.

8. Nutze Daten intelligent

Vergiss nicht, dass du mir digitalen Messen auch Daten generieren kannst, die dir beispielsweise bei der Verbesserung deiner Produkte und zukünftigen Events helfen. Du kannst zum Beispiel erfassen, wo die Besucher besonders oft hingeschaut haben und für wie lange – sowie welcher Effekt und welches Produkt oder Service besonders viel Aufmerksamkeit erhalten hat.

9. Achte auf die DSGVO-Sicherheitsstandards

In unseren digitalen Zeiten sind DSGVO-Standards wichtiger denn je. Daher solltest du bei der Auswahl deiner VR-Firma auch hier auf Erfahrung achten – und, dass deine VR-Partner die notwendigen Standards sicher gewährleisten können. Das lässt sich ebenfalls am besten in einem Gespräch mit einem Spezialisten im jeweiligen VR-Unternehmen klären.

10. Beachte, dass auch Kooperationen möglich sind

Ein virtueller Messestand oder eine Kleinmesse mit mehreren Ständen bietet bereits viele Möglichkeiten. Ein Zusammenschluss aus mehreren Firmen kann aber noch viel interessanter sein. Für ein gemeinsames Event in finden sich noch mehr Interessierte und es entstehen einzigartigere Erlebnisse und Mehrwerte. Gerade in diesen Zeiten ist Zusammenarbeit und Austausch mit anderen Firmen womöglich entscheidender denn je – was meinst du?

Setze Deine Idee einer digitalen Messe um!

Konnten wir Dein Interesse wecken? Hast du eventuell Fragen zu bestimmten Geschäftsmodellen? Dann melde Dich bei den kreativen Experten für Virtual Reality Lösungen von World of VR!

Mit unserer Leidenschaft und Erfahrung im Bereich Virtual Reality und Messen sind wir ein kompetenter Partner für Dein Projekt! Komm mit uns in Kontakt – und sieh die Krise als eine hervorragende Gelegenheit neu zu denken. Werde innovativer Vorreiter und schaffe außergewöhnliche Erlebnisse mit einer VR Messe!

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VR/AR für Kinder

Virtual Reality für Kinder – wo liegen die Gefahren?

Die Virtual Reality erobert immer mehr Wohnzimmer – und zunehmend auch Kinderzimmer. Aber sollten Kinder wirklich mit VR-Brillen spielen? Schließlich sind selbst die langfristigen Folgen des Konsums von konventionellen Videospielen von Kindern noch nicht abschließend geklärt. Dabei ist VR von Natur aus noch viel spannender und immersiver als ein Spiel, das über eine Mattscheibe flackert.

Deswegen sollten Eltern schon sehr genau darüber nachdenken, ob ihre Kinder mit einer VR-Brille in virtuelle Welten eintauchen dürfen und wenn ja, welche Spiele sie spielen dürfen. Die Jugendschützer in Europa und Deutschland sind bereits alarmiert und stufen die meisten VR-Spiele strenger ein als konventionelle Spiele.

Wie immersiv ist Virtual Reality?

Die Motion Sickness von der viele Nutzer von VR-Spielen berichten ist wahrscheinlich schon Beweis genug: VR ist viel immersiver als beste konventionelle Computerspiel. Die Spieler können vollkommen in die Virtuelle Welt abtauchen, wenn das Spiel gut gemacht ist. Der Körper fühlt sich, als wäre er in der Virtuellen Realität.

Wenn die Sinneserfahrungen der Augen nicht mehr mit denen der Augen übereinstimmen, entsteht die sogenannte Motion Sickness. Und das passiert bei VR sehr häufig. Denn die Nutzer sehen wie sie sich durch die virtuelle Welt bewegen, aber bewegen sich selbst nicht. 

Die Frage, die hieraus entsteht, ist, wie verhält es sich mit der Psyche der Nutzer? Wenn ein VR-Spiel einen viel größeren Einfluss auf den Körper der Spieler hat als ein normales Computerspiel, gilt dies auch für die Psyche? Denn in der VR-Umgebung fallen die Eingabemedien Maus, Tastatur oder Gamecontroller weg. Zwar halten die Spieler immer noch die Eingabegeräte in der Hand, aber mit den eigenen Augen sehen die Spieler auch nur die eigenen Hände.

VR-Nutzer sind heute noch Pioniere

Die Nutzen von VR sind bekannt, aber das volle Potential von VR können wir heute noch gar nicht richtig abschätzen. Ähnliches gilt für die Folgen von VR. Das bedeutet aber auch, dass die Folgen von VR heute noch nicht richtig abschätzbar sind. Kann die immersive Umgebung, die VR bietet dazu führen, dass mehr Menschen in eine Videospielsucht abrutschen? Oder kann diese immersive Umgebung dazu führen, dass Nutzer öfter Schwierigkeiten haben emotional zwischen echter und virtueller Welt zu unterscheiden? 

Hier liegen noch keine Studien vor, die die langfristigen Auswirkungen erforschen. Wie auch? VR gibt es noch gar nicht lange genug. Daher ist auch noch nichts über die langfristigen, emotionalen Folgen von VR-Konsum durch Kinder bekannt.

Können körperliche Schäden durch VR bei Kindern entstehen?

Neben den emotionalen Problemen, die entstehen könnten, bleibt die Frage, ob körperliche Schäden entstehen können. Bereits heute wissen wir sicher, dass das Tragen einer VR-Brille zu trockenen Augen führen kann, weil die Nutzer weniger blinzeln. Darüber hinaus befinden sich die Bildschirme sehr nah vor den Augen und diese können sich während der Nutzung der Brille nicht auf weit entfernte Objekte fokussieren. Hieraus entsteht eine gesteigerte Gefahr für eine Kurzsichtigkeit, als durch das lange Starren auf Computerbildschirme am Arbeitsplatz.

Die Augen von Kindern sind noch nicht fertig entwickelt. Daher sollten Kinder ohnehin nicht zu lange auf einen Computerbildschirm blicken, da sie sonst bereits in jungen Jahren eine Kurzsichtigkeit entwickeln können. Dieser Effekt ist auch bei VR-Brillen zu erwarten.

Sollten Kinder VR-Brillen meiden?

Nichts spricht gegenwärtig dafür, dass Kinder VR-Brillen überhaupt nicht benutzen sollten. Aber wie bei allen neuen Spielzeugen, sollten verantwortungsbewusste Eltern vorsichtig mit diesem Spielzeug umgehen. Nicht ohne Grund empfehlen die Hersteller von VR-Brillen meistens, die Brillen nicht Kindern an die Hand zu geben, die jünger sind als 13 Jahre.

Die körperlichen Folgen können Eltern gut im Griff behalten, indem sie darauf achten, dass Kinder die Brillen nicht zu lange am Stück nutzen. Noch besser ist es, wenn sie dafür sorgen, dass die Kinder die Brille regelmäßig abnehmen.

Die emotionalen Aspekte, ob ein Kind in seiner psychischen Entwicklung durch VR beeinträchtigt wird, kann heute noch niemand abschätzen. Deswegen sollten Eltern sich ernsthaft damit beschäftigen und auf ihr eigenes Urteilsvermögen vertrauen, wenn sie ihre Kinder VR-Spiele nutzen lassen.