Vuzix Blade

Was ist Vuzix Blade?

Vuzix ist einer der führenden Anbieter von Smart-Glasses und Augmented Reality (AR)-Technologien und -Produkten für den Verbraucher- sowie Unternehmensmarkt. Zu den Produkten des Unternehmens gehören persönliche Displays und tragbare Computergeräte, die den Benutzern ein tragbares, hochwertiges Seherlebnis sowie Lösungen für Mobilität, tragbare Displays und Augmented Reality bieten. Vuzix hält 166 Patente und Patentanmeldungen sowie zahlreiche IP-Lizenzen im Bereich Videobrillen. Das Unternehmen hat u.a. Innovationspreise der Consumer Electronics Show (CES) für die Jahre 2005 bis 2020 und mehrere Innovationspreise für drahtlose Technologien gewonnen. Vuzix wurde 1997 gegründet und ist ein börsennotiertes Unternehmen (NASDAQ: VUZI) mit Niederlassungen in Rochester (New York), Oxford (Großbritannien) und Tokio (Japan). 

Die Vuzix Blade Glasses bieten standardgemäßen UV-Schutz und können vom Nutzer mit verschreibungspflichtigen Einsätzen individuell angepasst werden. Die smarte Augmented-Reality Brille verfügt über ein integriertes Android-Betriebssystem und ist mit Alexa von Amazon kompatibel – außerdem unterstützt sie Google Assistant sowie mehrere Video-Streaming-Dienste. Sie bietet des Weiteren viele andere Apps und kann sich über WLAN und Bluetooth mit anderen Geräten verbinden.

Vuzix Blade: Head-up-Display

Ähnlich wie bei Google Glass 2 wird das kleine Head-Up-Display im rechten Brillenglas für Smartphone-Benachrichtigungen oder für rudimentäre Apps genutzt. Vuzix setzt dabei auf ein großes Farbdisplay mit hoher Auflösung. Die Brille verfügt außerdem über eine integrierte 8-Megapixel-Kamera, die von Entwicklern zum Beispiel für Gesichtserkennungsanwendungen eingesetzt werden kann. Die Vuzix Blade verfügt über wiederaufladbare Batterien, ein geräuschunterdrückendes Mikrofon und vielseitige andere Brillenfunktionen:

  • Haptisches Feedback: Bei Benachrichtigungen vibriert die Brille.
  • Touchpad und Head Motion Tracker bieten eine intuitive Steuerung.
  • Das integrierte Mikrofon mit Geräuschunterdrückung ermöglicht Sprachsteuerung.
  • Die 8-Megapixel-HD-Kamera kann Bilder oder 1080 Pixel-Videos aufnehmen.
  • Der mircoSD-Speicher ermöglicht eine individuelle Erweiterung des Speicherplatzes.

AR-Brille für Unternehmen 

In der Tat ist die Vuzix Blade im Unternehmenskontext interessant: Die Brille kann reale Dinge mit eingeblendeten Informationen versehen. So ist die Brille etwa in der Lage, die Bauteile einer Entwicklerplatine zu benennen. Die Bezeichnungen bleiben auch beim Bewegen des Teils an der jeweils richtigen Stelle, wofür das Tracking verantwortlich zeichnet. Der mögliche Bereich für das Display fällt größer aus als die Standardgröße der Einblendungen, was die Möglichkeit bietet, die Lage der gezeigten Informationen zu verändern. Es ist möglich, in den Einstellungen der Brille die Einblendungen bis an den unteren Rand zu verschieben oder auffälliger in der Mitte zu platzieren. In jedem Fall bleibt die Information immer eher im rechten Bereich des rechten Brillenglases. 

Der praktische Nutzen: Beim Fahrradfahren würde man sich das eingeblendete Display eher an den unteren Rand setzen, um das Hauptgesichtsfeld frei zu haben, während Monteure oder Lageristen eher daran interessiert sein könnten, die Einblendungen direkt im Gesichtsfeld zu haben.

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StartupHacks

7 Start-Up Hacks für moderne Führung

Hier möchte ich 7 konkrete Praxis-Beispiele nennen, um die in diesem Buch aufgezählten Eigenschaften für eine neue Art von Arbeit und Führung praktisch zu hinterlegen. Diese funktionieren für jedes Team und machen es einfacher, neues Verhalten im Team zu erlernen – indem man es in kleinen „Häppchen“ anwendet und einfach mal anfängt.

1. Ernst nehmen – die eigene Intelligenz ignorieren

Start-Up Hacks

Warum: Diese einfachste, mächtigste und leider regelmäßig unterschätzte „Methode“ sowohl im Start-Up, Mittelstand und Konzern: Mitarbeiter wirklich ernst nehmen. Oftmals wird von Führungskräften unterschätzt, wie wichtig ein Gespräch auf Augenhöhe ist – und wie schnell ein vorgetäuschtes Interesse durchschaut wird (auch wenn der Mitarbeiter es nicht offen anspricht).

Wie: Mitarbeiter ihre Gedanken zu Ende bringen lassen, auch wenn vielleicht klar ist, dass es so nicht umgesetzt werden kann. Aber dennoch genau hinhören, ob vielleicht ein neuer Aspekt es lohnenswert macht, eine verworfene Idee wieder zu begutachten. Eigene Meinung und Erfahrung bewusst ignorieren – man ist selbst nur selten wirklich die Zielgruppe und kann sich oft schlechter in die Bedürfnisse eine Zielgruppe hineinversetzen als der Mitarbeiter.

Was bringt‘s: Bei konsequenter Umsetzung bewirkt dies eine sich selbst positiv verstärkende Team-Atmosphäre, in der jeder mit Selbstvertrauen und Verantwortlichkeit zur Arbeit erscheint. Außerdem strahlt dies auch auf neue/bestehende Kollegen und andere Abteilungen positiv aus.

Nachteile: Für eine Führungskraft ist dies eine Zeit- und Energie-Investition, sich jeder Idee und jedem Hinweis wirklich komplett zu widmen und diese zu berücksichtigen. Je intensiver man sich mit Ideen anderer auseinandersetzt, desto schwieriger werden notwendige „Nein“-Entscheidungen.

Ressourcen: Video zu Brian Robertsons TED-Talk (1.-2. Minute): https://www.youtube.com/watch?v=tJxfJGo-vkI

2. Zeit für regelmäßiges Feedback – die Wochenfrage

Startup business people using laptop and summery business chart to analyze marketing situation. Working people doing overtime at night in office.

Warum: Was kann die Führungskraft von einer KI lernen? Jede KI funktioniert nur, wenn sie regelmäßig relevantes Feedback bekommt. In jedem Algorithmus ist dafür Ressource bzw. Zeit vorgesehen. Das Gleiche gilt für Menschen – nur durch relevantes Feedback, und die Zeit dafür, kann eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter besser werden. Das wird zu oft vergessen oder verdrängt.

Wie: Eine ganz einfache wöchentliche, anonyme Zufriedenheits-Abfrage online (z.B. mit Google Forms), die nicht mehr als 3-4 Fragen beinhalten sollte und auf die jede Woche neu hingewiesen wird. Eine unserer Fragen lautet z.B. „Wie beurteilst du deine eigene Produktivität“. Es werden wöchentliche Schwankungen, Trends und – ganz wichtig – auch Ausreißer deutlich.

Fest eingeplante 2-wöchentliche 30-min Feedback-Gespräche nach einem festen Schema – denn wichtig ist bekanntlich, dass Feedback zeitlich nah am Ereignis liegen soll (nicht erst im Jahresgespräch). Mit der einfachen Harvard Methodologie „3 Questions“ und 15 min in die eine Richtung sowie 15 min in die andere Richtung entstehen wertvolle 30min-Termine. 

Was bringt‘s: Es ist unglaublich, was für Effekte mit diesen ganz einfachen Methoden (in Kombination mit Punkt 1.) erreicht wird – jeder hat Lust auf das Feedback-Gespräch und man sieht „real-time“, wie sich Verhalten verändern. Denn kein Mitarbeiter (oder Führungskraft) hat Lust, sich jedes Mal das gleiche Feedback anzuhören…

Nachteile: Da Mitarbeiter dadurch garantiert Fehler abstellen und besser werden, wird eine Bonus-Verteilung basierend auf „Du hast im März einen Projektfehler gemacht, daher gibt es nur 89% Zielerreichung“ schwierig. Außerdem muss Zeit für die Feedback-Gespräche eingeplant werden.

Ressourcen: Google Forms https://forms.google.com, Harvard Business Review 3 Feedback-Questions https://hbr.org/2011/08/three-questions-for-effective-feedback

3. Wertschätzung – die individuellen Awards

Feedback

Warum: Wer kennt Sie nicht, die Awards, bei denen die Lieblinge oder die mit den „coolen“ Projekten Zusatzlob einheimsen, während man selbst enttäuscht oder gleichgültig heimgeht. Wenn man eine Person herausstellt, stellt man alle anderen zurück – das ist leider so.

Wie: Es geht auch anders – die Awards, bei denen jeder Mitarbeiter im Team einen individuellen Award erhält. Es muss nicht „Mitarbeiter des Jahres“ sein – aber eine individuelle Wertschätzung wie „Auszeichnung für absolute Teamorientierung“ hat große Kraft. Wichtig ist, dass die Führungskraft die Stärken von jedem Mitarbeiter erkennt und sich mit jedem individuell beschäftigt. Darüber hinaus braucht man ein Award-Word-Template und einen Farb-Drucker.

Was bringt’s: Wenn dies etwas feierlich vorbereitet wird, und die Führungskraft ein paar ehrliche, positive Sätze zu jedem Kollegen sagt, ist dies eine tolle Wertschätzung. Der Mitarbeiter ist 3-fach motiviert: 1. Führungskraft hat Zeit in den Mitarbeiter investiert. 2. Wertschätzung vor allen anderen. 3. Etwas für die Galerie / den Lebenslauf des Mitarbeiters.

Nachteile: Die Führungskraft muss Zeit investieren, um die Awards zu überlegen (macht im Führungsteam aber sehr viel Spaß). Für das i-Tüpfelchen wird ein Award mit einem kleinen materiellen Wert, wie einem Amazon-Gutschein verbunden.

Ressourcen: Award-Template zum Bedrucken https://templates.office.com/en-us/Certificates

4. Kommunikation – das Daily Stand-Up

Warum: Kommunikation ist wichtig, das wissen wir. Aber in einem selbstverantwortlichen Team ist  ständige Kommunikation absolut erfolgskritisch, da ansonsten voller Enthusiasmus in unterschiedliche Richtungen gearbeitet wird. Höhere Effizienz geht immer nur über höhere Kommunikations-Effizienz.

Wie: Neben vielen Messaging-Tools gibt es einen wichtigen Kommunikationsanker in fast jedem Startup: das Daily Stand-Up. Dies ist täglich, morgens, im Stehen und geht max. 15 Minuten. Jeder aus dem Team spricht, der Reihe nach, kurz über gestrige Highlights (z.B. Meeting-Ergebnis), heutige Herausforderungen (braucht Hilfe?) und allgemein wichtige Informationen (z.B. heute kommt Chef, bitte alles aufräumen). Keine Unterbrechungen, aber kurz halten. Zu Beginn wird noch kurz geklärt, wer warum abwesend ist. Auch Video-Teilnahmen sind möglich bzw. essentiell.

Für Fortgeschrittene: Wöchentlich wechselnde/r Stand-Up Master/in, welche/r immer zusammenruft, die Runde eröffnet und wieder schließt – sowie am Ende der Woche eine/n neue/n Stand-Up  Master/in auswählt.

Was bringt’s: Sobald eine gewisse tägliche Routine einzieht, hat keiner das Gefühl, besonders viel erzählen oder gut dastehen zu müssen. Dann wird diese Runde zu einem Quell an Energie für den Tag und einem Forum, in dem effizient Missverständnise ausgeräumt werden, bevor der Tag begonnen hat.

Nachteile: Je nach Verbindung sind Video-Teilnahmen nicht so effektiv wie Vor-Ort-Teilnahmen. Bei vielen Gleitzeit- und Teilzeit-Arbeitenden muss ein guter, für möglichst viele Kollegen machbarer Termin gefunden werden.

Ressourcen: Amüsantes YouTube Beispiel:  https://www.youtube.com/watch?v=YBKuYzqvZmI

5. Fokus – die Power Hour

PowerHour

Warum: Besprechungen beherrschen unser Arbeitsleben, denn Kommunikation ist eminent wichtig (siehe 4.). Aber Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Zielerreichung werden es Ihnen danken, wenn Sie feste Zeiten im Kalender eintragen, die nur für fokussierte Selbstarbeit reserviert sind.

Wie: Um es greifbarer zu machen, hilft ein Name, z.B. „Power Hour“. Da der Mensch vormittags am wachsten und produktivsten ist, empfiehlt es sich, den Vormittag dafür zu reservieren. Versuchen Sie, alle internen Besprechungen und externen Termine außerhalb dieser Zeiten zu legen. Es wird nicht immer gelingen, aber wenn alle an einem Strang ziehen, diese Zeit freizuhalten, dann wird Zeit frei werden, in der fokussiert abgearbeitet werden kann (und die nicht um 19 Uhr beginnt).

Was bringt’s: Für jeden Menschen ist Erfolg der größte Motivator, und kleine Erfolge, wie z.B. eine schwierige Aufgabe abgearbeitet zu haben, ist bereits inspirierend genug, gute Laune zu bekommen und an weiteren Aufgaben zu arbeiten. Jeder braucht Erfolge, auch kleine und Zeit dafür zu geben, ist der erste Schritt.

Nachteile: Andere Abteilungen, Kunden, externe Termine, das Telefon, und viele weitere Faktoren können die Power Hour schnell unterbrechen. Notifications ausschalten, später zurückrufen und an der Methode festhalten wird trotzdem gewünschte Effekte erzielen. Aber keine Wunder.

Ressourcen: https://workhacks.de/2017/10/05/fokuszeit/

6. Zeit – Selbst pünktlich gehen

Warum: In unserer Leistungskultur wird lange Bürozeit oft mit guter Leistung verbunden. Es ist mittlerweile erwiesen, dass zu viele Bürostunden zu schrumpfender Produktivität führen. Allein das Geltungsbedürfnis ist oft der Grund für lange Anwesenheiten im Büro.

Wie: Machen Sie es vor, indem Sie als Führungskraft pünktlich gehen. Nicht jeden Tag, aber so oft es geht. Die Mitarbeiter müssen sich wohl damit fühlen, pünktlich zu gehen. Zu Spitzenzeiten sind aber auch mal Überstunden erforderlich, und das sollte man auch so kommunizieren.

Was bringt’s: Auch wenn es mancher Führungskraft schwerfällt – eine/r muss den Anfang machen. Dafür kann es komische Blicke geben, aber sobald eine Normalität der Pünktlichkeit mit gleichzeitig guten Arbeitsergebnissen des Teams einhergeht, wird der künstliche Druck des „lange bleiben müssen“ abfallen und dafür Kreativität für neue Lösungen, die auch mal am Abend entstehen, gefördert.

Nachteile: Die anfängliche Umstellung kann zu einem Leistungsabfall führen – diese üblicherweise kurze, aber deutliche Veränderung, muss durchgestanden werden. Unbedingt diese Veränderung vorher mit der/m Vorgesetzten besprechen und einen Zeitraum (z.B. 2 Monate) vereinbaren. Zu alten Abläufen zurückkehren ist später jederzeit möglich.

Ressourcen:  Stanford Artikel und Studie https://www.cnbc.com/2019/03/20/stanford-study-longer-hours-doesnt-make-you-more-productive-heres-how-to-get-more-done-by-doing-less.html

7. Nachhaltigkeit – die Öko-Challenge

Warum: Klimawandel ist in aller Munde – muss dies auch im Team ein Führungsansatz werden? Ja, denn der größte Klimaschutz-Mechanismus ist Aufklärung, auch in Deutschland. Vielen Mitarbeitern ist das Thema wichtig, und Klimafreundlichkeit in Entscheidungen einzubeziehen, sind konkrete erste Schritte, die jeder auch mit nach Hause trägt. Dies kann das Bild eines Arbeitgebers im Kopf des Mitarbeiters komplett verändern.

Wie: CO2-Auswirkungen als Kriterium öfters in Entscheidungen mit einbeziehen, ist eine Variante. Wie wird die Geschäftsreise getätigt, und warum? Nicht jeder Flug kann ersetzt werden, aber oftmals ist eine Bahnfahrt mit guter Internetverbindung produktiver als ein Flug.

Ein weiterer Ansatz – jede Woche (z.B. im Daily Stand-Up) einen Öko-Tipp besprechen. Es gibt einige Bücher und Kalender mit praktisch anwendbaren und informativen Tipps, um im Alltag das eigene Verhalten zu verändern.

Was bringt’s: Leichtfüßig das Thema angehen, ohne direkt alle Prozesse in Frage zu stellen, regt im Team modernes Denken und kritische Sichtweisen an. Oft wird gemeinsam im Team überlegt, was jede/r selbst tun kann und führt zu angeregten Diskussionen. Sollten diese kreative Diskussionen ausufern, dann können diese in Zukunft im „Time-Boxing“ durchführen, d.h. eine feste Zeit einplanen und dazu eine Stoppuhr sichtbar aufstellen.

Nachteile: Es können sehr emotionale und kontroverse Diskussionen entstehen, die zu Ablenkung im Team führen.  Am besten mit einfachen Ansätzen im Team ausprobieren – und bei zu viel Ablenkung den Ansatz zunächst aussetzen, um andere Ansätze zu testen.

Ressourcen: Buchhandel oder Kalendershops

Zusammenfassung:

Sie arbeiten schon mit einigen dieser Tools? Prima! Setzen Sie weitere um. Die Umsetzung kostet Sie wertvolle Zeit? Das stimmt! Zeit, die Sie ihrem Team widmen sollten. Woher sollen Sie die Zeit nehmen? Fordern Sie sie ein – von Ihrem Chef, oder sich selbst. Sagen Sie Nein zu anderen Dingen.

Und empfehlen Sie Ihren Vorgesetzten dieses Buch, bzw. diese 5 Seiten aus diesem Buch.

Um einfach mal anzufangen.

Viel Spaß!

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Der große Virtual Reality Starterguide

BeitragsbildeDerGrosseStarterguide

Du möchtest dich in Virtual Reality einlesen und weißt noch nicht viel über das aufregende Thema? Unser VR-Starterguide gibt dir Antworten auf folgende Fragen:

  • Was ist Virtual Reality?
  • Wie funktioniert Virtual Reality?
  • Wie interagiere ich mit der virtuellen Umgebung?
  • Wofür wird Tracking benötigt?
  • Mit welchen VR-Spielen und Anwendungen sollte ich beginnen?
  • Welche Hersteller bieten VR-Headsets an?

Virtual Reality

Was ist Virtual Reality?

Virtual Reality bezeichnet digitale Welten, in die Du mit sogenannten VR-Headsets eintauchen kannst. Wenn Du ein VR-Headset anziehst, befindest Du dich im Handumdrehen in einer virtuellen Umgebung. Das kann eine bunte Welt, ein anderer Planet oder aber auch ein Seminarraum mit Blick über den weiten Ozean sein. In VR kannst Du dich an jeden beliebigen Ort bewegen – unabhängig davon, ob er in der Realität existiert oder nur in der Fantasie. In der virtuellen Realität kannst Du deinen Blick um 360-Grad in alle Richtungen bewegen. Und je nach Headset kannst Du sogar mit deinem gesamten Körper mit der virtuellen Umgebung interagieren.

Wie vorhin kurz beschrieben, benötigst Du ein VR-Headset, um in virtuelle Welten zu reisen. Ein VR-Headset hat ein hochauflösendes Display, das durch zwei präzise Linsen deinem Gehirn einen dreidimensionalen Raum darstellt. Dein Gehirn gibt der virtuellen Umgebung einen Tiefeneindruck und die Erfahrung wirkt erstaunlich realistisch. Im Zusammenspiel mit mehreren Sensoren kannst Du nun in VR umherlaufen, dich umsehen oder ducken. Mithilfe von Controllern kannst Du beispielsweise Gegenstände bewegen oder ganze Maschinen bedienen. Kombiniert mit einer optimalen 3D-Soundgestaltung passen die Geräusche perfekt zu der Umgebung – und du vergisst, dass es nur eine Simulation ist. Wenn du mit der Erfahrung in VR abtauchst, dann spricht man von einem immersiven Erlebnis.

Wie interagiere ich mit der virtuellen Umgebung?

Wie interagiere ich mit der virtuellen Umgebung?

Zu nahezu jedem VR-Headset gehören eigene Controller, mit denen Du in der virtuellen Welt interagieren kannst. Über Tasten, Touchpads und weitere Sensoren kannst Du intuitiv Befehle geben, wie beispielsweise das Öffnen und Schließen einer virtuellen Hand. Die Bewegungen des Controllers werden bei den meisten VR-Headsets in die virtuelle Welt übertragen. Verschiedene Sensoren ermöglichen nicht nur die Übertragung deiner Hand, sondern auch deiner gesamten Körperbewegungen in die Simulation – und Du kannst in der VR-Welt nun sogar laufen, dich drehen oder ducken.

Wofür wird Tracking benötigt?

Tracking wird immer dann benötigt, wenn sich der Nutzer frei in der virtuellen Welt bewegen möchte. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Tracking: Externes und internes Tracking. Beide Formen haben ihre Vor- und Nachteile.
Beim externen Tracking werden mehrere Sensoren im Raum aufgestellt, die deine Bewegungen erkennen und in die virtuelle Welt übertragen. Der Vorteil ist die hohe Präzision, dafür ist der Aufbau jedoch verhältnismäßig aufwendig. Eine alltagstaugliche Alternative bietet das interne Tracking. Hierbei ist die Sensorik direkt im VR-Headset verbaut und es werden keine weiteren Geräte benötigt. Die Nutzung eines VR-Headsets mit internem Tracking erleichtert die Erfahrung um ein Vielfaches. Insbesondere wenn Du das Headset an verschiedenen Orten nutzen möchtest, denn so musst Du nicht jedes Mal sperrige Sensoren auf- und abbauen. Allerdings können hierbei kurze Tracking-Aussetzer das Erlebnis stören. Je nach Anwendungsfall eignen sich demnach unterschiedliche VR-Headsets.

Mit welchen VR spielen und Anwendungen sollte ich beginnen?

Mit welchen VR-Spielen und -Anwendungen sollte ich beginnen?

Um Virtual Reality wirklich zu verstehen, muss man es natürlich einmal selbst erlebt haben. Zum Einstieg bieten sich vor allem spielerische Anwendungen – Denn mit Spaß lernen wir bekanntlich am Besten. Glücklicherweise gibt es mittlerweile bereits eine große Auswahl spannender VR-Spiele. Wir empfehlen immer gerne das musikalische Abenteuer Beat Saber. Hier musst Du mit Lichtschwertern zum Rhythmus der Musik Blöcke zerschlagen, die auf dich zufliegen. Sehr unterhaltsam!
Wer gerne noch mehr Action möchte, sollte unbedingt das fiktive Spiel Superhot ausprobieren. Hier spielst Du einen Charakter in First-Person-Sicht und kämpfst mit allen möglichen Waffen gegen gläsern-rote Figuren. Das Besondere an dem Spiel: Wenn du still hältst, halten auch die Welt und die Figuren um dich herum still. Sobald Du dich bewegst, fliegen Pistolenkugeln auf dich zu oder die Figuren kommen dir entgegen gelaufen. Aufgrund der intuitiven Bedienung haben in dem Spiel auch Einsteiger meist viel Freude.

VR-Headsets

Welche Hersteller bieten VR-Headsets an?

In die Virtual Reality kannst Du mit verschiedensten Headsets eintauchen, die wir in drei Kategorien einteilen können: Multimedia-Headsets, autarke VR-Headsets oder High-End-Headsets. Unter die Kategorie Multimedia-Headsets fallen beispielsweise Systeme wie die Lenovo Mirage. Dieses Headset ist für den ersten preiswerten Einstieg geeignet, aber mehr auch nicht. Es bietet deutlich weniger Interaktion und niedrigere Auflösung als seine großen Brüder. Solche Headsets bieten sich hauptsächlich für 360-Grad-Filme oder kleinere Spiele an.

Wer ein richtiges VR-Erlebnis haben möchte, sollte beispielsweise auf die Oculus Quest 2 setzen. Dieses hochwertige autarke Headset lässt sich mit zwei Controllern bedienen. Grafikintensive Spiele oder andere interaktive Anwendungen können ohne einen zusätzlichen PC oder externe Sensoren in hoher Qualität genutzt werden.

Unter die qualitativ hochwertigste und damit auch kostenintensivste Kategorie fallen High-End VR-Headsets, wie die der VIVE Serie oder die Valve Index. Solche VR-Headsets müssen mit einem leistungsstarken Computer verbunden werden. Dadurch verbessert sich natürlich die Grafikleistung enorm und sowohl Tracking, als auch Bewegungsmöglichkeiten in der virtuellen Realität werden deutlich gesteigert.

Nutze die zukunftsträchtige Technologie für dein individuelles Projekt!

Wie Du jetzt sicher gemerkt hast, ist Virtual Reality ein sehr vielfältiges und hochmodernes Thema. Die Technologie entwickelt sich rasant weiter und wir werden in Zukunft noch viele Innovationen miterleben dürfen. Daher ist VR auch eine hervorragende und nachhaltige Investition in die Zukunft. Konnten wir dein Interesse wecken? Dann melde dich für eine unverbindliche Beratung zu deinem eigenen VR-Projekt gerne bei unseren Experten von World of VR!

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Xcode

Mit Xcode, einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) von Apple für macOS, können Programme für macOS, iPadOS, iOS, watchOS und tvOS entwickelt werden. Xcode ist für die Programmiersprachen Swift und Objective-C unter Verwendung der Cocoa-Frameworks vorgesehen, wobei aber auch die Programmiersprachen C und C++ verwendet werden können. Aufgrund seiner Modularität kann man damit jedoch auch Programme in anderen Sprachen schreiben – beispielsweise in Java, Ruby, Perl oder Pascal. 

Das Besondere

Weil Xcode das einzige Tool ist, das die Entwicklung von Apps für die beliebtesten Apple-Geräte ermöglicht, ist es für Entwickler auf diesen Betriebssystemen praktisch unverzichtbar. Um die Entwickler und Unternehmen zu animieren, Programme zu schreiben, können Entwickler Xcode kostenfrei bekommen. Zahlungspflichtig ist dagegen der Upload von fertigen Apps zu Apple, das geht über eine Mitgliedschaft im Developer-Programm. Mit mehr als einer Million verschiedener Apps für iOS und zahlreichen Applikationen für Mac OS zählt Xcode mittlerweile zu einer der wichtigsten IDEs neben Visual Studio und ähnlichen, weitverbreiteten Umgebungen. Deshalb aktualisiert Apple Xcode in regelmäßigen Abständen.

Xcode: typisch Apple 

Wie von Apple gewohnt, bietet Xcode eine übersichtliche wie aufgeräumte Benutzeroberfläche. Beim Starten eines neues Projektes hilft ein Assistent bei den richtigen Einstellungen. Neben dem Programmieren von Apps unterstützt das Tool auch das visuelle Gestalten der späteren Benutzeroberfläche sowie das Testen und Debuggen von Software. 

Funktionen der Entwicklungsumgebung

Während der Arbeit mit der Entwicklungsumgebung übernimmt die Programmsammlung alles, was für moderne Softwareentwicklung nötig ist: Das Schreiben von Code, die Kompilierung, das Debugging sowie die Verwaltung größerer Datenmengen und Projekte. Weil eine Dokumentation der Programmierschnittstelle direkt aus Xcode heraus zu erreichen ist, fällt die Entwicklung auch Anfängern einfach.

Xcode kommt mit einem grafischen Interface-Design-Tool namens Interface Builder, über das Benutzeroberflächen entwickeln kann. Menüs, Fenster, Controls und weitere visuelle Elemente lassen sich gestalten, oder aus vorhandenen Objekten aus einer integrierten Bibliothek ziehen. Alternativ kann man eigene entwickeln. Die Anbindung bestimmter Elemente an den dahinterliegenden Code (in Form von ausführbaren Aktionen etwa) ist mit Interface Builder ebenfalls möglich.

Die Entwicklungsumgebung von Apple hat eine sehr ausführliche Dokumentation und Hilfe-Bibliothek inklusive, wozu SDK-Dokumentation und -Informationen, Coding Guides, API-Referenzen und Beispielcode zählen. Ist neue oder aktualisierte Dokumentation verfügbar, wird diese automatisch aktualisiert.

Xcode 12 ist da

Die Entwicklungsumgebung verfügt über anpassbare Schriftgrößen für den Navigator, eine optimierte Code-Vervollständigung und neue Dokumentregisterkarten. Xcode 12 erstellt Universal-Anwendungen standardmäßig zur Unterstützung von Mac mit Apple Silicon, oft ohne eine einzige Zeile Code zu ändern.

Fazit

Auch wenn Apples Entwicklungsumgebung ein mächtiges und gut zu bedienendes Tool zum Erstellen von Applikationen für und rund um Apple ist, sind Programmierkenntnisse Voraussetzung. Außerdem ist Xcode zurzeit leider lediglich in Englisch verfügbar.

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Was ist Software-Wartung?

Was ist Software-Wartung?

Laut dem IEEE – Standard Glossary of Software Engineering Terminology versteht man in der Softwaretechnik unter dem Begriff Software-Wartung „die Veränderung eines Softwareprodukts nach dessen Auslieferung, um Fehler zu beheben, Performanz oder andere Attribute zu verbessern oder Anpassungen an die veränderte Umgebung vorzunehmen“. 

Umgangssprachlich bezeichnet man als Wartung die Reinigung, die Pflege, die laufende Instandhaltung (Reparaturen) und die vorbeugende Instandhaltung (Verschleißvorbeugung) von Geräten und Maschinen. Das gilt aber nicht für Software: Hier umfasst die Wartung die Beseitigung von Fehlern sowie die Anpassung an Änderungen der Umwelt oder an neue Benutzeranforderungen. 

Drei Arten der Softwarewartung

Man unterscheidet zwischen korrektiver, perfektionierender und adaptiver Wartung:

  • korrektive Wartung: Fehlerbeseitigung 
  • perfektionierende Wartung: Die Verbesserung von Attributen wie zum Beispiel der Performanz oder der Wartbarkeit. Dazu zählt vor allem die Behebung von technischen Schulden durch Reengineering, Refactoring etc.
  • adaptive Wartung: Anpassung der Software an veränderte technische Bedingungen der Umgebung

Man kalkuliert den kompletten Aufwand dazu, der nach der Übergabe oder Einführung der Software auftritt. Zeit- und Kostenaspekte sorgen jedoch dafür, den Aufwand eines Wartungsprozesses niedrig zu halten. In der Folge kann es dazu kommen, dass Änderungsanforderungen  nur zum Teil umgesetzt werden und weitere Fehler entstehen, die sich wiederum auf die Wartbarkeit auswirken können.

Eine wichtige Kennzahl in Unternehmen gibt das Verhältnis des Wartungsaufwandes zur Neuentwicklung von Software an. Dieses Verhältnis gilt oft als Ausdruck für das Innovationsverhalten eines Unternehmens. Dazu gibt es in der Literatur unterschiedliche und teilweise auch widersprüchliche Angaben. Der durchschnittliche Wartungsanteil wird häufig zwischen 20 und 30 Prozent angegeben. Man vermutet jedoch, dass de facto ein höherer Wartungsanteil vorliegt. Gründe dafür könnten ein ungenauer Wartungsbegriff und ungenaue Daten über Wartungsaktivitäten sein.

Laut Studien zum Thema Software-Wartung beanspruchen Wartungsmaßnahmen im Vergleich zu Software-Neuentwicklungen einen höheren Anteil des IT-Budgets. Ein großer Teil der Wartungskosten entfällt dabei auf die Anpassung des Systems an neue Anforderungen oder geänderte Rahmenbedingungen in der Umwelt. Die tatsächliche Verteilung differiert in Abhängigkeit vom jeweiligen Unternehmen sowie der jeweiligen Anwendung.

Erweiterungen und Anpassungen im Funktionsumfang eines Systems sorgen demzufolge für wesentlich höhere Kosten als etwa die Fehlerbehebung. Das liegt möglicherweise am Aufwand für das Verstehen von Änderungswünschen sowie der Analyse der Änderungsauswirkungen. 

Die Folge: Häufig erzeugt das Hinzufügen neuer Funktionen während des Systembetriebs mehr Kosten als wenn sie schon im Verlauf der Entwicklung integriert werden. Von der Höhe des Wartungsaufwandes lässt nicht unmittelbar auf die somit erzielte Wirkung schließen. Die Wirkung kann erst im Nachhinein durch Beobachtung der veränderten Leistungsfähigkeit von unterstützten Anwendungen ermittelt werden. Die Beurteilung des Wartungsaufwands hat schließlich an den Unternehmenszielen und der spezifischen Unternehmenssituation zu erfolgen. Die Software-Wartung wird deshalb im Unternehmenskontext heutzutage nicht nur als softwaretechnische Aufgabe, sondern auch als Managementaufgabe verstanden.

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Was ist ein holografisches Display?

Was ist ein holografisches Display?

Bei digitalen holografischen 3D-Displays kommen Systeme zum Einsatz, die in der Lage sind, computergesteuert beliebige Hologramme zu erzeugen, um wechselnde holografische Bilder oder auch Videos darzustellen. Diese auch Holo-Displays bezeichneten Systeme zeigen für jede mögliche Betrachtungsrichtung die entsprechende Perspektive, weshalb zur räumlichen Wahrnehmung auch kein optisches Hilfsmittel, wie etwa eine 3D-Brille, nötig ist. Betrachter können ihre Augen auf beliebige Punkte des holografischen Bildes ausrichten und scharfstellen.

Was es macht:

Holografische 3D-Displays bieten die Möglichkeit, ein visuelles Markenerlebnis zu erzeugen, das sich die Kraft des Neuromarketings zunutze macht. Die scheinbar freischwebenden Hologramme schaffen es leicht, Aufmerksamkeit zu generieren, sei es in einem Einzelhandelsgeschäft, auf einer Messe oder in öffentlichen Räumen.

Holografisches Display: Funktionsweise

Beim Betrachten eines holografischen Displays wird das Gehirn sofort durch die Illusion getäuscht, dass sich ein physisches Objekt oder eine reale Umgebung mit dem dreidimensionalen digitalen Overlay vermischt. Das visuelle Erlebnis sorgt sofort für Emotionen und regt die Sinne dazu an, die Aktivität im Kortex anzuregen, wodurch Betrachter die vermittelten Informationen besser verarbeiten und behalten können.

Ein holografisches Display funktioniert im Wesentlichen dadurch, dass ein hochauflösender oder 4K-Bildschirm digitale Inhalte durch Glas mit einer speziellen Beschichtung, der so genannten Glasoptik, reflektiert. Wenn die Glasoptik in einem bestimmten Winkel platziert wird, erzeugt sie eine Illusion, die Ihr Gehirn dazu bringt, den digitalen Inhalt als dreidimensional zu interpretieren. Dadurch entsteht das Gefühl, ein freischwebendes realistisches Objekt vor den Augen zu haben.

Die meisten Ansätze für Holo-Displays basieren auf sogenannten Spatial Light Modulators (SLM), das sind in der Regel Chips mit rasterförmig angeordneten, elektronisch ansteuerbaren Pixeln. Am häufigsten finden sogenannte Flüssigkristall-SLM Verwendung, die anfänglich als die bildgebenden Elemente in Videoprojektoren entwickelt wurden. Im Vergleich zur analogen Holografie müssen bei Holo-Displays basierend auf SLM die holografischen Bilder mit ausreichend hoher Bildwiederholfrequenz regelmäßig neu erzeugt werden, damit sie für die Betrachter dauerhaft sichtbar bleiben.

Verschiedene Arten holografischer Displays

Laser-Plasma

Laserplasma-Displays, die 2005 von der University of Texas entwickelt wurden, verwenden eine Reihe leistungsstarker Laser, die Licht in gewünschten Positionen fokussieren, um mit den Sauerstoff- und Stickstoffmolekülen in der Luft Plasmaanregungen zu erzeugen. Diese Art von holographischen Displays ist in der Lage, Bilder in dünner Luft zu erzeugen, ohne dass ein Bildschirm oder externe Brechungsmedien erforderlich sind. Der Laser-Plasma-Bildschirm kann sehr helle und sichtbare Objekte darstellen, es gibt aber Einschränkungen bei Auflösung und Bildqualität.

Display mit mikromagnetischem Kolben

Das Kolben-Display, das 2011 von der belgischen Firma IMEC erfunden wurde, verwendet eine auf MEMS (Micro-Electro-Mechanical-Systems) basierende Struktur. Dabei können Tausende von mikroskopisch kleinen Kolben auf und ab bewegt werden, um als Pixel zu fungieren. Diese wiederum reflektieren Licht mit einer gewünschten Wellenlänge, um ein Bild darzustellen. 

Holografisches TV-Display

Der holografische TV-Bildschirm wurde 2013 vom MIT-Forscher Michael Bove entwickelt. Er verwendete eine Microsoft-Kinect-Kamera als relativ effektive Möglichkeit, Probanden in einem dreidimensionalen Raum zu erfassen. Das Bild wird dann von einer PC-Grafikkarte verarbeitet und mit einer Reihe von Laserdioden nachgebildet. Das erzeugte Bild ist vollständig drei-dimensional und kann aus allen 360 Grad betrachtet werden, um eine räumliche Perspektive zu gewinnen. Bove behauptet, dass diese Technologie bis 2023 weit verbreitet sein wird, und dass die Technologie genauso viel kosten wird wie die heutigen normalen TV-geräte.

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Was ist Blue-Green Deployment?

Was ist Blue-Green Deployment?

Mit Blue-Green Deployment – auch Blau/Grün-Bereitstellung genannt – bezeichnet man ein Anwendungsversionsmodell, das den Benutzerverkehr sukzessive von einer früheren Version einer App oder eines Microservices auf eine fast identische neue Version überträgt. Beide werden dabei in der Produktivumgebung ausgeführt. Die alte Version kann als „blaue Umgebung“ und die neue als „grüne Umgebung“ betitelt werden. Ist der produktionsrelevante Datenverkehr komplett von Blau nach Grün übertragen worden, kann Blau im Falle eines Rollbacks als Standby Verwendung finden oder aus der Produktivumgebung gelöscht und aktualisiert werden, um zur Vorlage zu werden, auf der das folgende Update basiert.

Von da an ist die vorherige Software-Version zwar nicht mehr aktiv, steht allerdings weiterhin zur Verfügung. Sollten bei der neuen Version unerwartete Anomalien oder ernsthafte Probleme auftreten, kann man den letzten Stand durch eine simple Neukonfiguration des Routers / Load Balancers auf die alte Umgebung wiederherstellen.

So kann die Software unter realen Bedingungen getestet und überprüft werden. Weil beide Umgebungen sonst deckungsgleich sind, wird also praktisch wie im Live-Betrieb getestet, ohne dass Kunden oder Mitarbeiter in ihren Arbeitsabläufen gestört werden. 

Continuous Deployment

Da die Entwicklung von Software-Releases heutzutage einem enormen zeitlichen Druck unterliegt, müssen Software-Produkte kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor allem im eCommerce-Umfeld gelten Blue-Green Deployments als gutes Konzept, um das Continuous Deployment neuer Releases zu unterstützen. Denn die führenden eCommerce Shops spielen Updates, neue Funktionen und Features schon lange nicht mehr nur ein Mal pro Quartal ein. Sie haben einen Prozess etabliert, durch den Releases durchgehend ausgerollt werden. Dies liegt vor allem daran, dass die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von eCommerce-Unternehmen heute eng an eine kurze Taktfrequenz neuer Releases gekoppelt ist. Aber nur, wenn sich diese auch ohne Unterbrechungen in den laufenden Betrieb implementieren lassen, sind die Bemühungen erfolgreich.

Statische Shops mit jährlich nur wenigen Releases haben das Nachsehen: Die Fähigkeit, neue Funktionen im Wochen-, Tages- oder Stundenrhythmus zu integrieren und somit das eigene Geschäftsmodell flexibel weiterzuentwickeln, nimmt in Zeiten des eCommerce und der Digitalisierung eine immer essentiellere Rolle ein. Ein Continuous Deployment unterstützt von einer Blue-Green Deployment-Strategie hilft eCommerce-Anbietern und Webshop-Betreibern, dieses Ziel zu erreichen.

Kubernetes

Kubernetes ist eine natürliche Ergänzung zu sämtlichen Elementen, die zum Blau/Grün-Bereitstellungsprozess zählen. Dazu gehören cloudnative Apps, Microservices, Container, Continuous Integration, Continuous Delivery, Continuous Deployment sowie DevOps. Kubernetes hilft als Open Source-Plattform, die Linux®-Containeroperationen automatisiert, bei der Orchestrierung der Container, die Microservices von cloudnativen Apps umfassen. Außerdem wird Kubernetes von einer Sammlung von Architekturmustern (Patterns) unterstützt, die die Entwickler wiederverwenden können, anstatt die Anwendungsarchitekturen von Beginn an neu aufzubauen. Eines dieser Kubernetes Patterns kennt man als Declarative Deployment. Weil Microservices gewöhnlich klein sind, können sie rasch dupliziert werden. Das Pattern „Declarative Deployment“ verringert die manuellen Aufwendungen für die Bereitstellung neuer Pods – der kleinsten und einfachsten Einheit in der Kubernetes-Architektur.

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VR-Laufband

VR-Laufband

Um sich in der virtuellen Realität auch in alle Richtungen fortbewegen und mit ihr interagieren zu können, sind spezielle Eingabegeräte von Nöten. Dazu zählen unter anderem 3D-Maus, Datenhandschuh und Flystick sowie das omnidirektionale Laufband. Durch Letzteres wird die Fortbewegung in der Virtual Reality durch reale Gehbewegungen gesteuert.

VR-Laufbänder – oder auch VR-Treadmills – erinnern auf den ersten Blick an ein Lauflerngerät für Kleinkinder. Mit dem System können Gamer aber noch tiefer in virtuelle Welten vordringen und diese eindringlicher erleben. Dabei bewegt sich der Nutzer wie auf einem Laufband, das aber nicht auf zwei Richtungen beschränkt ist, sondern Bewegungen auch bei Seitwärts-Schritten 1:1 in die Spielwelt überträgt. Meist hält einen ein Gurtgeschirr im Gleichgewicht, selbst Hinknien oder zur Seite lehnen ist dabei möglich, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Ein Sensorsystem in der Basis des Laufbands zeichnet sich indes für das Tracken der Bewegungen verantwortlich. Ein VR-Laufband soll an verschiedene Körperformen und -größen anpassbar und mit allen gängigen VR-Systemen kompatibel sein.

Auch wenn VR gemeinhin mit Unterhaltung oder Spielen in Verbindung gebracht wird, gibt es eine Einsatzmöglichkeit von Virtual Reality, von der nur selten die Rede ist: Sport. Im Fitnessstudio kann sich das Laufen auf dem Laufband oder auf einem Stairmaster in einem kleinen geschlossenen Raum, während man gegen eine kahle Wand starrt, zur puren Langeweile entwickeln. Musik oder Podcasts sind dabei meist nur vorübergehende Lösungen. Genau greift die virtuelle Realität, da sie es ermöglicht, in virtuellen Wäldern zu joggen, virtuellen Hindernissen auszuweichen, verschiedene Spiele auszuprobieren oder auch konkrete Ziele zu verfolgen. 

Virtual Reality Fitness?

Aber wie effektiv ist Virtual Reality Fitness verglichen mit klassischem Training? Virtual Reality Workouts könnten besonders nützlich sein, wenn man gerne mit anderen trainiert, jedoch die eigenen vier Wände nicht verlassen möchte, etwa weil man keine Zeit hat. Zudem bieten sie eine Extra-Motivation, sich zu bewegen und falls man sich im Fitnessstudio nicht als Sportmuffel präsentieren will. Wer außerdem PC-Spiele und 3-D liebt und gerne Neues testet, sollte Bewegung auf einem VR-Laufband eine Chance geben. Darüber hinaus empfinden viele die Bewegung in der Virtual Reality als weniger anstrengend.

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Google Glass

Google Glass ist ein winziger am Kopf tragbarer Computer von Google. Das Gerät gehört zur Klasse der Wearables (Wearable Computing, das Forschungsgebiet, das sich mit der Entwicklung von tragbaren Computersystemen befasst). Das optische Display ist in der Peripherie des Sichtfeldes auf einem Brillenrahmen montiert und wird deshalb auch als Peripheral Head-Mounted Display (PHMD) bezeichnet. Neben der Anzeige von Informationen auf dem Display kann man Informationen auch mit dem aufgenommenen Bild der internen Digitalkamera verbinden, wozu man Daten aus dem Internet beziehen und versenden kann.

Die Google-Glass-Programmierschnittstelle „Mirror-API“,[16] ist bislang teilweise veröffentlicht. Glass nutzt eine Representational State Transfer (REST) basierende Schnittstelle. Dabei werden Texte, Bilder oder HTML-Ausschnitte („Snippets“) in einem JSON-Dokument übertragen. Die Authentifizierung erfolgt mit OAuth 2.0.

Bedienung und Funktionen

Google Glass lässt sich durch eine leichte Kopfbewegung nach oben einschalten. Per Touchpad oder die Worte „OK, glass“ mit einem weiterführenden Kommando bedient man die Funktionsauswahl. Außerdem werden kontextabhängige Informationen von Google Now automatisch dargestellt. Die Smart Glasses verfügen zudem über eine Lasertastatur. Google Glass projiziert dabei über einen Laser eine virtuelle Tastatur auf die Handfläche des Users. Über diese kann er Anrufe annehmen oder Nachrichten verfassen. Die integrierte Kamera erkennt die Position des tippenden Fingers sowie des eingegebenen Zeichens. Fotos können Nutzer per Augenzwinkern schießen – selbst mit abgeschaltetem Display.

Geschichte

Der deutsche Informatiker Sebastian Thrun etablierte ab 2011 bei Google die Forschungsabteilung „X“, die sich auf technisch besonders ambitionierte Zukunftsprojekte fokussiert. In seiner Zeit bei dem Internet-Riesen entstand die erste Version von Google Glass, die als Next-Gen-Interface gehyped wurde, am Endverbrauchermarkt dann aber gnadenlos scheiterte. Thrun bezeichnet Google Glass als die „größte Enttäuschung“ in seiner Zeit bei Google – auch wenn das Gerät ein Lieblingsprojekt von ihm gewesen sei. „Aber die Datenbrillen werden kommen“, blickt der Informatiker zuversichtlich in die Zukunft. Er benennt die Brille als „einfach ein zu praktisches Interface“. Bei Geschäftskunden seien sie ja bereits längst im Einsatz: in Warenlagern, bei Ärzten, in der Landwirtschaft. Eine ähnliche Entwicklung prognostiziert Thrun für den privaten Bereich. 

Kritik

Zwar ist der ständige Zugriff auf das Internet oder auf Software, während die Hände für andere Zwecke freibleiben, in einigen Branchen von Vorteil, um zum Beispiel Wartungsanleitungen in das Sichtfeld einzublenden. Damit könnte etwa die Intralogistik eine Revolution erfahren. Allerdings erhielt das Projekt aufgrund der enormen Bedeutung Googles am Markt schon vor Erreichen der Marktreife weltweit massiven Gegenwind. Datenschützer warnten vor der Einführung der Brille, da sie unauffällig die Umgebung des Trägers ausspähen könne und sämtliche Aufzeichnungen aller Nutzer auf konzerneigene Server übertragen könnte. Deshalb entstand das Schimpfwort „glasshole“ für Google-Glass-Nutzer – eine Mischung aus „glass“ und „asshole“.

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VR-Filme

VR-Filme sind in 360° erlebbare Filme. Mithilfe eines VR-Headsets kann der Betrachter in den Film erleben, als wäre er selbst am vor Ort. Es gibt bereits einige Filme, die auf diese Art gedreht wurden. Erfahrt hier mehr. 

VR-Filme

Filme werden auch in Zukunft die wichtigste mediale Erzählform bleiben, dennoch kann es spannend und interessant sein, die Möglichkeiten von VR auch in diesem Bereich zu testen. Virtual Reality kann das umfängliche Erlebnis, das man bei 3D-Filmen erleben kann, noch steigern. VR-Filme (oder auch 360-Grad-Filme) sind Filme zum Umherschauen, bei denen sich das eigenständige Entdecken eindeutig im Fokus befindet. In jeder Blickrichtung können die Zuschauer etwas entdecken. Letztlich macht man dabei das Gleiche, wie bei einem Panoramabild mit der Fotokamera oder Handy, jedoch mit dem Unterschied, dass die einzelnen Rundumaufnahmen nicht nacheinander, sondern gleichzeitig aufgenommen werden und natürlich, dass es sich um Bewegtbild handelt. Mittlerweile gibt es immer mehr Filme, die dank Virtual Reality in einer VR Brille betrachtet werden können.

Panoramafotos, wie sie häufig in sozialen Netzwerken zu sehen sind, wirken häufig flach und vermitteln kaum räumliche Tiefe. Da die Dreidimensionalität jedoch einer der entscheidenden Faktoren beim Erschaffen einer möglichst realitätsnahen VR ist, verfügen viele moderne 360°-Kameras schon über stereoskopische Aufzeichnungsmöglichkeiten, sodass eine 3D-Aufnahme der Umgebung möglich ist. Kann zusätzlich mit einem stereoskopischem „surround”-Sound gefilmt werden, ist das extrem zuträglich für die Wahrnehmung einer virtuellen Räumlichkeit beim Betrachter.

Dass VR-Technik bis dato noch keine Massenadaption, wie etwa das Fernsehen, erfahren hat, wirkt sich auch auf die potenzielle Zielgruppe aus. Diese muss die entsprechende Technik zum Anschauen eines VR-Filmes auch bedienen können. Zurzeit setzt das solide Kenntnisse im Umgang mit moderner Technik (Smartphone, PC oder Spielekonsole) voraus. Weil sich VR-Technik noch in einer frühen Adaptionsphase befindet, ist die weiteste Verbreitung unter den „Early Adoptern”, wie beispielsweise Technikfreunden und Gamern, zu beobachten. 

Bei VR-Videos kann man im Grunde in zwei Kategorien unterscheiden: Normale Inhalte, die auf einer scheinbar riesigen Fläche laufen, wie es etwa die Netflix VR App umsetzt, und 360-Grad-Produktionen, bei denen man sich frei umschauen kann. Die zweite Kategorie setzt auf spezielle Rundumkameras und stellt besondere Anforderungen an die Dramaturgie, weil der Film den Zuschauer wesentlich mehr führen muss als bei gewöhnlichen 2D-Filmen.

Ein Beispiel ist dabei der VR-Film „Help“ von Regisseur Justin Lin, der auch „Star Trek: Beyond“ oder „Fast and the Furious“ inszeniert hat: Ein Monster-Film, der kostenfrei auf YouTube zu sehen ist – auch ohne VR-Brille, die Blickrichtung lässt sich mit der Maus verändern. Da man als Zuschauer auf die Position der Kamera fixiert ist, führen Filme wie „Help“ einen an einer festgelegten Route durch den Film; Vergleiche mit Achter- oder Geister-Bahnfahrt sowie wie Railgun-Shootern zwängen sich förmlich auf. Besonders bei Sportveranstaltungen wie dem Snowboard-Wettbewerb bei den Olympischen Spielen funktioniert das sehr gut: Während der Kommentator die Tricks erläutert, folgt man dem Fahrer im eigenen Tempo.

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